IDIZEM Dialogpreis 2010 für die BMW Group

Personalvorstand Harald Krüger nimmt Auszeichnung für interkulturelles und gesellschaftliches Engagement entgegen
Ínterkulturelles Engagement (lifePR) (München, ) Die BMW Group wurde für ihr gesellschaftliches Engagement vom Interkulturellen Dialogzentrum e.V. (IDIZEM) mit dem IDIZEM Dialogpreis in der Kategorie "Interkulturell" ausgezeichnet. Harald Krüger, Mitglied des Vorstands der BMW AG, nahm am 11.11.2010 stellvertretend für das Unternehmen im Alten Rathaussaal in München den Preis entgegen.

"Unsere gesamte Gesellschaft, und somit auch die Unternehmen gewinnen mit kultureller Vielfalt", so Harald Krüger bei der feierlichen Verleihungszeremonie. "Die BMW Group fördert daher schon seit vielen Jahren die Verständigung zwischen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Für ein globales Unternehmen, das allein am Standort München 90 Nationen beschäftigt, ist das ein sehr wichtiger Bestandteil unserer sozialen Verantwortung und unserer Nachhaltigkeitsstrategie".

"Die BMW Group engagiert sich außerordentlich stark und mit einer Vielzahl von Initiativen für Bildung und interkulturellen Austausch an ihren Standorten und darüber hinaus", so begründete Ismail Ertug, Mitglied des Europäischen Parlaments, der die Laudatio auf das Unternehmen hielt, die Vergabe des Dialogpreises 2010 in der Kategorie "Interkulturell". Und weiter: "Mit Aktivitäten wie dem "BMW Group Award für Interkulturelles Engagement" oder Lehrmaterialien wie dem "LIFE-Konzept" leistet das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zum interkulturellen Austausch".

Das Interkulturelle Dialogzentrum e.V., das 2001 in München gegründet wurde, um den interkulturellen und -religiösen Austausch in der Gesellschaft zu fördern, verlieh den IDIZEM Dialogpreis gestern zum vierten Mal in verschiedenen Kategorien. Preisträger waren neben Harald Krüger als Repräsentant für die BMW Group: Christian Troll, Honorarprofessor für christlich-muslimische Begegnungen, in der Kategorie "Interreligiös"; Christa Liebscher, vom Projekt "Nachbarschaftshilfe" in der Kategorie "Frauen"; Christina Schlötzer, stellvertretende Ressortleiterin Außenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung in der Kategorie "Medien" und Susanne Korbmacher, Vorsitzende des Vereins "ghettokids e.V." in der Kategorie "Jugend & Bildung".

In den vergangenen Jahren waren u.a. Christian Ude, Oberbürgermeister der Stadt München; Alois Glück, ehemaliger Präsident des Bayerischen Landtags, und Heribert Prantl, Leiter des Ressorts Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung, für ihre Verdienste um den interkulturellen Dialog ausgezeichnet worden.

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