Akademiker und Selbständige wollen Honorarberater

Spezial-Finanzvertriebe sind ein Auslaufmodell. Makler-Paket hilft Umsteigern!
(lifePR) (Gleichen, ) Provisonsgetriebene Beratung ist zu teuer, stets eine Verkaufsberatung und damit keine neutrale ergebnisoffene Beratung. Viele Selbständige und Akademiker haben die erheblichen Schwächen von provisionsgetriebenen Spezialvertrieben noch nicht erkannt. In dem Glauben, wer einmal das gleiche Studienfach belegt hatte, kann es doch nur „ehrlich“ meinen, fallen alljährlich Zehntausende auf sogenannte Spezial-Finanzvertriebe herein. Dort erwerben Sie meist immer die gleichen und zudem noch überteuerten Finanzprodukte. Von individueller. Ergebnisoffener Beratung kann hier nicht die Rede sein. Ein Blick in die Depots der Kunden derartiger Organisationen zeigt meist verblüffende Übereinstimmungen.

Und die Berater dieser Vertriebe wissen es oft auch nicht besser. Was eine tatsächlich neutrale, absolut unabhängige und ergebnisoffene Beratung ist, darüber haben sie sich noch nie Gedanken gemacht. Vor dem Hintergrund der europäischen Finanzmarktpolitik ist es jedoch dringend an der Zeit, sich eigene Gedanken zu machen. Die nicht nur von der Zeitschrift Finanztest empfohlene Honorarberatung hat die Medienlandschaft erobert.
Auch in der deutschen Politik steht das Thema „Verbraucherschutz in der Finanzberatung“ auf der Tagesordnung. Das sanfte Drängen aus Brüssel ist unüberhörbar.

In drei bis fünf Jahren dürfte daher der vom Provisionstrieb angefeuerte Vermittler ein Auslaufmodell sein. In Großbritannien wird die britische Finanzaufsicht FSA bis Ende 2012 ein Provisionsverbot für Banken, Bausparkassen, Versicherungen, Vermögensverwalter und Finanzberater einführen. Andere europäische Länder arbeiten bereits seit 2003 mit Netto-Prämiensystemen, der Vorstufe zur echten Honorarberatung. Informationen dazu bietet auch das Fach-Magazin „Der Honorarberater“ auf www.hbmagazin.de

Das generelle Problem: Honorarberater müssen hochqualifiziert sein. Nur so akzeptiert der anspruchsvolle Kunde eine reine Wissensdienstleistung. Rund 1.500 deutsche Honorarberater genügen bereits höchstem Standard. Dazu kommt eine Grauzone von Doppelkassierern: diese nehmen einmal Provision und einmal Honorar. Diese Mischmodelle will auch der deutsche Gesetzgeber auf keinen Fall dulden.

Aktuell bietet der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) ein kostenfreies, vertraglich ungebundenes Makler-Paket an. Damit sollen zumindest die kostentechnischen Einstiegshürden in die echte Honorarberatung beseitigt werden. Hinzu kommen ein Gründungs-Coaching und eventuelle Fördermittel.

Mit dieser einmaligen Offerte soll der Abwanderung in die Grauzonen der Beratung entgegengetreten werden. Versicherungsmakler, die diese Offerte annehmen, haben zudem unbegrenzten Zugriff auf alle Honorar-Tarife des VDH. Informationen dazu bietet das Fach-Magazin „Der Honorarberater“ auf www.hbmagazin.de.

Das monatliche Fach-Magazin „Der Honorarberater“ kann kostenfrei durch einfache Anmeldung auf der Webseite abonniert werden.

www.hbmagazin.de

Kontakt

BHM GmbH
Himmelsruh 9
D-37085 Göttingen
Klaus Barde
BHM GmbH
Social Media