Matschie wirbt in Halle (Saale) für Gemeinschaftsschule

"Thüringer Schulgesetz ist gutes Vorbild für mehr Bildungsgerechtigkeit"
(lifePR) (Erfurt, ) Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, wirbt heute in Halle (Saale) für das neue Thüringer Schulgesetz. "Thüringen etabliert die Thüringer Gemeinschaftsschule als eine gleichberechtigte Schulart", erklärt Matschie. Damit habe die Thüringer Landesregierung ein gutes Vorbild für mehr Bildungsgerechtigkeit geschaffen. Die Gemeinschaftsschule stehe für längeres gemeinsames Lernen bis mindestens zur achten Klasse und bestmögliche individuelle Förderung. Sie bringe moderne pädagogische Konzepte in den Schulalltag und setze damit einen wichtigen Impuls für eine neue Schulkultur.

Mit Blick auf das Thema der Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung "Herkunft = Zukunft?" macht der Minister deutlich, dass Herkunft nicht der entscheidende Faktor für die Zukunft eines Menschen sein dürfe. "Der schulische Erfolg muss von der sozialen Herkunft abgekoppelt werden. Noch sind Bildungschancen ungerecht verteilt. Die Ursache liegt in der frühen Trennung der Kinder in verschiedene Schullaufbahnen nach der vierten Klasse. Das wollen wir mit der Thüringer Gemeinschaftsschule überwinden. Ein entscheidender Schritt auf diesem Weg ist das neue Thüringer Schulgesetz", so Matschie.

Weitere Informationen zur Thüringer Gemeinschaftsschule unter: www.thueringer-gemeinschaftsschule.de.

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Gregor Hermann
Thüringer Kultusministerium
Stellvertretender Pressesprecher
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