Operationsablauf, Reha-Konzept und Aufenthalt: Informationen rund um das künstliche Hüftgelenk

"Hamburger Patientenseminar" im Kath. Marienkrankenhaus
(lifePR) (Hamburg, ) Jedes Jahr erhalten in Deutschland etwa 200.000 Menschen eine neue Hüfte. Damit ist dies der häufigste orthopädischchirurgische Eingriff weltweit. Häufigste Ursachen sind Arthrose, aber auch die Folgen eines Unfalles. Eine neue Hüfte kann dank modernster Operationsmethoden auch noch im hohen Alter eingesetzt werden. Die Wiedergewinnung von schmerzfreier Bewegung und damit von Lebensfreude hat für die Betroffenen einen hohen Stellenwert.

Das Marienkrankenhaus bietet mit seiner Reihe "Hamburger Patientenseminar" am 8. Dezember 2010 um 16:00 Uhr alle Informationen rund um das künstliche Hüftgelenk als Kompaktpaket aus einer Hand an. Unter der Leitung von Dr. med. Roman Feil, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie, informieren Spezialisten aus der Klinik über Operationsablauf und die Gestaltung der Zeit danach. Weitere Vorträge widmen sich der modernen Schmerzbehandlung und dem optimalen Rehabilitations-Konzept. Auch der stationäre Ablaufplan sowie Fragen nach dem Leben mit einem künstlichen Hüftgelenk im Alltag und beim Sport stehen auf dem Programm.

Das "Hamburger Patientenseminar" findet alle zwei Monate am zweiten Mittwoch im Monat von 16:00 bis 18:00 Uhr im Konferenzraum des Marienkrankenhauses, Eingang Angerstraße, statt. Der Eintritt ist kostenlos. Anmeldungen unter 040 / 25 46 - 12 62.

Kontakt

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