Märchenländer im Doppelpack

Indien mit Nepal oder Oman - neu bei Hauser Exkursionen
Taj Mahal Skyum (lifePR) (München, ) Von Indien nach Nepal oder in den Oman

Zwei spannende Länderkombinationen bietet der Trekkingreiseveranstalter Hauser Exkursionen an: "Von Indien nach Nepal" sowie "Indien und Oman". Beide Reisen entsprechen einer Mischung aus Kultur und Natur. Die einfachen Wanderungen sind für alle geeignet, die Hitze vertragen können. Geschäftsführer Michael Schott meint: "Wenn man einen ersten Eindruck von zwei Regionen und ihren Unterschieden gewinnen will, ist es - betrachtet man die Flugkosten - eine sehr günstige Lösung, Länder zu kombinieren."

Maharaja-Paläste, Königsstädte und Eisgiganten - auf den Spuren der Royals in Indien und Nepal Jaipur ist das Tor zur Welt der Maharajas. Berühmt sind die Fassade des Palasts der Winde und der Stadtpalast mit seinen reich verzierten Audienzhallen und Innenhöfen. Ganz anders Karauli, eine Stadt mit roten Sandsteinbauten, in der farbenfrohe Armreife hergestellt werden. Religiöser Mittelpunkt des Ortes ist der Tempel der Kaila Devi. Er ist der Laksmi geweiht, der Göttin für Reichtum und Wohlstand. Sie ist leicht von den vielen anderen hinduistischen Göttern und Göttinnen zu unterscheiden, weil aus ihren Handflächen Münzen fließen. Doch in Indien leben nicht nur Hindus.

13,5 Prozent der Bevölkerung sind Muslime. Welche Macht die islamischen Herrscher einst besaßen, beweist der Palast von Fatehpur Sikri. Die frühere Hauptstadt des Mogulreiches unter Großmogul Akbar wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Trotz seiner zahlreichen Frauen hatte Akbar lange Zeit keinen Erben. So war er schwer beeindruckt, als ihm der in Sikri lebende Scheich Selim drei Söhne prophezeite. Die Vorhersage traf ein. Es heißt, diesem Scheich zu Ehren sei Fatehpur Sikri erbaut worden. Das mit Abstand berühmteste Gebäude Indiens ist allerdings das Taj Mahal. Kaiser Shahjahan ließ es aus blendend weißem Marmor, der kunstvoll mit Halbedelsteinen eingelegt ist, als Grabmahl für seine Gemahlin Mumtaz-i-Mahal errichten. Ihr Name bedeutet "Auserwählte des Palastes". Für sie war ihm nichts zu teuer. - Im Nachtzug geht es dann nach Varanasi. Menschen aus ganz Indien pilgern hierher, um im Ganges, besser gesagt im heiligen Wasser von "Mutter Ganga", zu baden. Der Fluss gilt als Verkörperung dieser Göttin. Ergreifend sind die von Gesängen begleiteten Feuerrituale an den Abenden.

Aus der Gangesebene führt der Weg im zweiten Teil der Reise in die Königsstädte des Kathmandu- Tals - Kathmandu, Patan, Bhaktapur - und in die Vorberge des Himalaya. Rund um den alten Königspalast gruppieren sich in der Altstadt Kathmandus Dutzende von Tempeln. Auf einer Anhöhe erhebt sich der vergoldete Stupa Swayambunath. Wegen der vielen frechen Affen, die zwischen den Statuen und Butterlampen herumturnen, wir der Stupa auch Affentempel genannt. Als schönste Stadt Nepals gilt Bhaktapur. Besonders reizvoll ist das Töpferviertel, wo frisch geformte Gefäße zum Trocknen oder gebrannte Keramik zum Abkühlen ausliegen. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Von den Stadtbesichtigungen kann man sich am Begnas-See zu Füßen des Annapurna-Massivs erholen. Das milde Klima ist optimal zum Wandern. Hier gedeihen Früchte, es werden Pilze gezüchtet und Kaffee wächst. Hinter den Dörfern leuchten schneebedeckte Gipfel - die Achttausender Annapurna, Manaslu, Dhaulagiri und viele andere.

Im Preis enthalten sind u. a. Flüge, Übernachtungen in Hotels mit Frühstück, Versicherungspaket und Reiseleitung. Termine im Frühjahr und Herbst 2011, z. B. 13.02.11-27.02.11, € 2.290,--

Erlebnis Tausendundeine Nacht - Indien und Oman

Die Reise von Indien in den Oman führt zwar auch auf den Spuren der Maharajas durch Rajasthan und zum Taj Mahal; doch anschließend geht es auf Tigersafari in den Ranthambore-Nationalpark, früher Jagdgebiet der Maharajas. Einen Einblick in die sinnenfrohe indische Götterwelt bietet der Besuch im Kamasutra-Tempel in Khajuraho. Zum hinduistischen Kosmos bietet der moslemische Oman einen spannenden Gegensatz, was z. B. beim Besuch der Sultan Quaboos-Moschee und beim Marktbesuch in Muscat deutlich wird. Die weltoffenen Omaner sehen sich als Nachfahren von Sindbad, dem Seefahrer. Anders als die Bewohner der Küstenorte sind die Menschen der Wüste von der Weite und Stille ihrer Umgebung geprägt. Der Sonnenaufgang in den Wahiba Sands - Omans kleinster Wüste - ist ein unvergessliches Erlebnis. Danach geht es auf Kamelen durch das Sandmeer.

An den Abenden wird in Beduinen-Zelten übernachtet. Wunderbar wandern lässt es sich am Jebel Shams-Plateau, durch seine Oasen und Wadis. Entspannung gibt es am Ende der Reise am Meer, genauer am Sandstrand von Al Sawadi.

Im Preis eingeschlossen sind u. a. Flüge, Übernachtungen in Hotels, Wohnhäusern und Zelten, meist Halbpension in Indien und Vollpension im Oman, Reiseleitung und Versicherungen. Termine im Frühjahr und Herbst, z. B. 09.02.11-25.02.11, € 2890,--

Kontakt

HAUSER EXKURSIONEN international GmbH
Spiegelstraße 9
D-81241 München
Dr. Kundri Böhmer-Bauer
Öffentlichkeitsarbeit
Hauser exkursionen international GmbH

Bilder

Social Media