Aktuelle Touchscreen-Handys aller Preisklassen im Test

(lifePR) (Bonn, ) Touchscreen-Smartphones sind praktisch und liegen derzeit im Trend, die Handys mit ihren berührungsempfindlichen Displays mehren sich täglich. Für den potenziellen Kunden bedeutet das: Die angesagten Mobiltelefone sind in nahezu jeder Preisklasse zu haben. Die Mobilfunk-Experten von handytarife.de stellen aktuelle Modelle vor.

"Wer bei Touchscreen-Handys nur an Apple samt iPhone denkt, liegt falsch", erklärt Markus Tillmann, Test-Redakteur vom unabhängigen Verbraucherportal www.handytarife.de. "Sämtliche relevanten Hersteller bieten mittlerweile solche Modelle an."

So veröffentlichte handytarife.de in den vergangenen Wochen Handy-Testberichte zu den Nokia-Handys C3 und C6, den Samsung-Modellen Galaxy3 und Galaxy 5, dem Nüvifone A50 von Garmin und Asus sowie dem Mozart von HTC. "Das deckt fast jedes Budget ab", weiß der Mobilfunkexperte.

Kapazitiv oder per Stift?

Touchscreen-Handys variieren in ihrer Eingabe-Methode: Handys mit einem resistiven Display, wie es beim C3 und dem C6 von Nokia sowie beiden Samsung-Handys vorliegt, lassen sich mit einem Bedienstift steuern. Einfach zusammengefasst liegen zwei Folien übereinander. Berühren sich beide Folien, erkennt die Steuerungseinheit des Handys den Druckpunkt. Kapazitive Displays erlauben nur die Finger-Bedienung, denn an den Ecken der Anzeigefläche liegt eine minimale Spannung an, welche sich nur bei Berührung der Anzeigefläche ändert - so erfolgt die Eingabe. "Kapazitive Displays kommen in der Regel bei preislich etwas höher angesetzten Geräten zum Einsatz", erklärt Tillmann.

Android, Symbian oder Windows?

Bei den Betriebssystemen für Touchscreen-Handys hat sich gerade die Google-Variante Android durchgesetzt. Diese kommt auf den Samsung-Geräten sowie dem Nüvifone zum Einsatz, allerdings in unterschiedlichen Versionen. Nutzer von Android können sich über eine Vielzahl von Programm-Erweiterungen, den sogenannten Apps, freuen, welche über den Android-Market erhältlich sind.

Ähnlich ist es um das neue Microsoft Windows Phone 7 bestellt, welches auf dem HTC Mozart installiert ist. Das teuerste Smartphone der aktuellen Auflistung entspricht dem aktuellen Stand der Handy-Technik und bietet dem Nutzer viel Bedienkomfort, auch ein stetig wachsender Download-Shop gehört bei Microsoft zum guten Ton. Um die Buchung einer Datenflatrate kommt man allerdings nicht herum, möchte man das Smartphone mit seinen "Tiles" (Kacheln) wirklich ausreizen.

Das C6 von Nokia hingegen setzt auf Symbian, das älteste Betriebssystem in der Runde, das nun Stück für Stück durch eine neue Version ersetzt wird. Dennoch kann sich auch dieses Betriebssystem neben den andern sehen lassen. Auch Nokia spendiert seinem Modell einen Download-Shop zum Ergänzen verschiedener Programme.

Betriebssystem oder Eingabemethode sind längst nicht die einzigen Unterscheidungsmerkmale aktueller Handys. Nutzer sollten sich schon vor dem Kauf darüber im Klaren sein, was sie von einem neuen Mobiltelefon erwarten. Das kann die Kosten senken und bewahrt nach der Anschaffung vor einer etwaigen Enttäuschung.

Vor dem Kauf informieren

"Letztlich steht und fällt die Wahl des neuen Handys immer mit der Frage, wie viel Geld man ausgeben möchte", so Handy-Tester Tillmann. Auf dem Portal handytarife.de stehen den Nutzern Woche für Woche aktuelle Testberichte zu den neuesten Handys bereit.

Damit sich potenzielle Handy-Käufer vor der Transaktion noch umfangreicher informieren können, stellen die Mobilfunk-Experten von handytarife.de zudem regelmäßig aktuelle Test-Videos zu neuen Handys in einem eigenen Youtube-Kanal zur Verfügung.

Alle Handy-Testberichte unter http://www.handytarife.de/... Alle Video-Testberichte der Handys unter http://www.handytarife.de/...

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