Kieferorthopäde Dr. Urbanczik und Zahnexperten24 führen das Zahnrettungskonzept in Bramsche ein

Bildquelle Julia Kaufmann / Übergabe SOS Zahnbox Rettungspaket an die Stadt Bramsche (lifePR) (Bonn, ) In einer Pressekonferenz am 06.12.2010 stellte die Bramscher Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie Dr. Achilles Urbanczik gemeinsam mit Zahnexperten24 das nachhaltige Zahnrettungskonzept vor. Konkret werden in den nächsten Tagen alle Schulen, Schwimmbäder, Kitas sowie Sportvereine SOS Zahnbox Rettungspakete erhalten. Diese Pakete enthalten eine Zahnrettungsbox, weitere Informationen zum Thema Zahnunfall & Zahnrettung sowie ein spezielles Formualar, damit die Zahnunfälle wissenschaftlich ausgewertet werden können.

Dr. Achilles Urbanczik zitiert: "Wir haben über diverse Fachmedien und eine Fortbildungsveranstaltung von dem Zahnrettungskonzept erfahren. Nach den ersten Gesprächen mit Zahnexperten24 haben wir die Entscheidung getroffen, für unsere Stadt Bramsche ein entsprechendes Engagement zu leisten. Auch durch eigene Fälle in unserer kieferorthopädischen Praxis und der absoluten Dringlichkeit einer Zahnerhaltung insbesondere in jungen Jahren betrachten wir dies als eine wichtige und sinnvolle Investition in der Stadt Bramsche. Gemeinsam mit Zahnexperten24 haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen und mit der Stadt Bramsche die Abstimmung für alle Schulen, Schwimmbäder, Kitas und Sport getroffen.

In der Zahnrettungsbox (miradent SOS Zahnbox), die eine patentierte, gebrauchsfertige Nährlösung enthält, können Zähne bis zu 48 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden. Nach der Einbringung des Zahnes in die Zahnrettungsbox sollte schnellstmöglich ein Zahnarzt aufgesucht werden. Erhältlich sind diese nützlichen Boxen in allen Apotheken, in der Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie Dr. Urbanczik und auch bei Zahnexperten24.

Jörg Knieper:"Wir freuen uns sehr, dass wir dank dem Engagement von Dr. Urbanczik nun in einer weiteren Stadt in Niedersachsen das Zahnrettungskonzept einführen können. Viele Bundesländer wie Hessen, Bremen, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und seit wenigen Tagen auch das Bundesland Berlin haben Ihre Schulen und teilweise auch Schwimmbäder mit den Zahnrettungsboxen versorgt. In Niedersachsen ist nun die dritte Stadt nach Göttingen und Neustadt am Rübenberge mit dem nachhaltigen Konzept ausgestattet, also neben der Präsenz der kleinen Boxen findet auch parallel die wissenschaftliche Begleitung gemeinsam mit PD Dr. Yango Pohl (Universitätsklinikum Bonn) statt.

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