Pakete zu Weihnachten - Es wird höchste Zeit!

(lifePR) (Düsseldorf, ) Auf Geschenke zu Weihnachten verzichten die Deutschen nur ungern. Und wer nicht mit der Familie feiern kann, schickt den Lieben eben ein Päckchen oder ein Paket. Es heißt allerdings "keine Zeit verlieren", wenn die Gaben noch pünktlich zur Bescherung unterm Tannenbaum liegen sollen. Bei Lieferzeiten und Preisen gibt es allerdings beträchtliche Unterschiede zwischen den einzelnen Paketdiensten, warnen ARAG Experten und geben hilfreiche Hinweise.

Paketdienste

Die beiden größten Paketdienste mit deutschlandweit je 14.000 Filialen sind DHL und Hermes. Es gibt aber mittlerweile eine ganze Reihe von Paketdiensten, die teilweise keine Filialen betreiben sondern die Pakete an der Haustür abholen. Das ist zwar bequem, hat aber natürlich auch seinen Preis; der Gang zu einem Paketshop ist deutlich günstiger: Die Einstiegspreise liegen hier bei den kleinsten Paketen um die vier Euro, bei der Abholung muss man mit weit höheren Preisen rechnen. So kostet die günstigste Abholvariante bei Hermes (S-Paket) 6,90 Euro. Dennoch gibt es Ausnahmen: Für nur 4,58 Euro wird bei der GTS Post das kleinste Paket bzw. Päckchen an der Haustür abgeholt und zum Empfänger transportiert. Preisvergleiche lohnen sich also!

Lieferzeiten

In der Regel benötigen Pakete innerhalb Deutschlands zwei Arbeitstage. Heißt für Weihnachten: Die meisten Anbieter versprechen, dass alle Pakete, die bis zum 22. Dezember um 12 Uhr aufgegeben bzw. abgeholt werden, pünktlich ankommen. Einige Versanddienstleister nennen allerdings den 21. Dezember als letztmöglichen Termin für eine rechtzeitige Zustellung vor Heiligabend. Nachfragen lohnt sich also, wenn man auf "Nummer sicher" gehen will.

Pakete ins Ausland

Für alle EU-Länder und die Schweiz gilt: Bis kommenden Samstag ist ein "normaler" Versand noch möglich. In alle anderen Regionen müssen jedoch schon jetzt deutlich teurere Eilzuschläge gezahlt werden. Wer Pakete nach Übersee schicken will, muss bereits jetzt den Premiumservice von DHL in Anspruch nehmen, wenn das Paket nicht mit "Frohe Ostern" beschriftet werden soll.

Wie kann man sparen?

Neben der persönlichen Abgabe im Paketshop kann man vor allem durch die Benutzung der Internetseiten der Paketdienste viel Geld sparen. So bietet Hermes die Möglichkeit an, im Internet seinen Paketschein selbst auszufüllen, auszudrucken und auf das Paket zu kleben. Bei der Abgabe im Paketshop spart man dadurch zwischen 30 und 40 Cent. Bei DHL kann man sogar einen Euro sparen, wenn man darüber hinaus das Paket sofort bezahlt, etwa durch die Online-Bezahlsysteme PayPal und giropay. Ebenfalls eine Spar-Möglichkeit: Pakete nicht direkt zum Privathaushalt, sondern zu den Paketshops der Versanddienstleister schicken. Diesen Service bietet etwa Hermes an.

Versicherungen

Innerhalb Deutschlands gilt: Die meisten Versanddienstleister haben bei den Paketpreise eine Versicherung inbegriffen: So sind Pakete meist bis 500,- Euro versichert, GLS haftet sogar bis zu 750 Euro. Doch Vorsicht: Bei der DHL besteht für Päckchen und Briefsendungen kein Versicherungsschutz. Bei internationalen Paketen ist ebenfalls eine Grund-Versicherung im Preis enthalten, laut ARAG Experten können Höherversicherungen aber jederzeit hinzugekauft werden.

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