E-Mail-Adressen-Klau mittels Address Harvester - Schutz nahezu unmöglich

(lifePR) (Leipzig, ) Um an E-Mail-Adressen zu gelangen, greifen Absender von Spam-Mails und Bulk-Mails auf immer dreistere Methoden zurück. Häufig kommen hierbei sogenannte Address Harvester zum Einsatz, wie das Internetportal webmail.de berichtet.

Um Massenmails versenden zu können und dabei eine größtmögliche Anzahl an Personen zu erreichen, müssen die Absender vorab an so viele E-Mail-Adressen wie möglich gelangen. Genau an dieser Stelle greifen Address Harvester an. Vor diesen Tools ist so gut wie keine E-Mail-Adresse (http://www.webmail.de/...) im Netz sicher. Das Programm sucht sie heraus und bringt sie in das notwendige Format, um die Liste fertigzustellen. Anschließend können die entsprechenden E-Mails an die ermittelten Empfänger versendet werden.

Einen wirksamen Schutz gegen Address Harvester zu finden, gestaltet sich äußerst schwierig. Im Laufe ihrer Aktivitäten im Internet hinterlegen User immer wieder ihre E-Mail-Adressen, sei es in einem Forum, bei einem Online-Inserat oder bei einem Kommentar. Diese werden von den Programmen aufgespürt und in Verteilerlisten für Spam-Mails eingebunden. Legal ist dieses Vorgehen natürlich nicht.

Eine Möglichkeit, sich zu schützen, besteht darin, die E-Mail-Adresse in einem Bild zu speichern und im Internet ausschließlich diese Grafik zu verwenden, sofern es notwendig ist, eine E-Mail-Adresse anzugeben. Doch für neue Address-Harvester-Tools stellt auch dieser Trick inzwischen kein Hindernis mehr dar. Die effektivste Methode zum Schutz vor unerwünschten Massenmails bleibt daher der sparsame Umgang mit der Angabe der E-Mail-Adresse im Internet.

Weitere Informationen:

http://www.webmail.de/...

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Lisa Neumann
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