"Eine explodierende Rakete hätte mich fast zerrissen!" - Johnny Knoxville im TELE 5-Interview

Der 'Jackass'-Star lässt es Silvester, 22.10 Uhr auf TELE 5 krachen - in Roger Waters' Anarcho-Komödie 'A Dirty Shame'
(lifePR) (Grünwald, ) Keine Gefahr ist ihm zu groß, kein Stunt zu verrückt: 'Jackass'-Star Johnny Knoxville spielt meistens sich selbst, riskiert dabei Kopf und Kragen. Dass er auch als echter Schauspieler ein Teufelskerl ist, zeigt der 39-Jährige in John Waters' schriller Komödie 'A Dirty Shame', die TELE 5 am Silvesterabend, 22.10 Uhr zeigt. Knoxville nennt den Film im Interview mit dem Fernsehsender "die beste Erfahrung meiner Karriere": "Ich musste mich die ganze Zeit selbst kneifen und mir sagen: 'Hey, ich bin hier am Set zusammen mit John Waters.' Ich bin so stolz auf diesen Film und freue mich, John seitdem als Freund bezeichnen zu dürfen." Der Regisseur sei für Knoxville ein "absoluter Held".

In 'A Dirty Shame' bekommt es Knoxville mit Monsterbrüsten und Nymphomaninnen zu tun, für gewöhnlich lässt er sich lieber von Stieren hochnehmen. Kein Wunder: "Meine Lieblingstiere sind Bullen, weil sie so gemein sind: Sie hassen dich, wollen dich aufspießen und lieben den großen Auftritt. Wenn ich Material für spektakuläre Filmszenen brauche, drehe ich stets gerne mit ihnen."

Sein Leben ist ein Spiel mit dem Tod: "Einmal ließ ich mich in eine Rakete stecken, die so unglücklich explodierte, dass sie mich fast zerrissen hätte", erzählte er TELE 5. Sein schlimmster Unfall: "Bei einem Motorradstunt ist mir mein Penis gebrochen. Psychisch hat mich dieser Unfall am stärksten mitgenommen, weil ich bis zur Operation nicht wusste, ob ich je wieder einen ganzen Kerl abgebe."

Ehefrau Naomi Nelson muss mit dem gemeinsamen Sohn Rocko Akira Clapp (wurde am 20. Dezember ein Jahr alt) ständig um das Leben des Stars bangen: "Nicht nur sie, auch meine Eltern und andere Familienangehörige mögen meine Stunts nicht. Sie sagen mir, wenn wirklich mal etwas richtig schief gehen würde, müssten auch sie die Konsequenzen tragen. Aber sobald dann alles im Kasten ist, verstummen sie wieder und gönnen mir den Spaß."

Auch wenn der Draufgänger weiterhin Vollgas geben will, hat sich sein Privatleben durch die Ehe geändert: "Früher bin ich immer ausgegangen und trieb mich in Bars herum. Heute ist mir meine Frau wichtiger und ich genieße es, Vater zu sein. Meine Abende verbringe ich hauptsächlich zu Hause, und es gefällt mir sogar", so Knoxville.

Das ganze Interview lesen Sie unter http://www.tele5.de/...

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