Hochschule Bayern e.V. sieht in den heutigen Haushaltsbeschlüssen des bayerischen Kabinetts positive Signalwirkung für die Hochschulentwicklung

(lifePR) (München, ) Das bayerische Kabinett weist im heute vorgestellten Doppelhaushalt 2011/12 Steigerungen bei den Hochschulen für angewandte Wissenschaften aus. Eine Erhöhung bei den regulären Hochschulhaushalten wird begleitet von Investitionen im Programm Aufbruch Bayern. Prof. Dr. Gunter Schweiger, Vorsitzender von Hochschule Bayern e.V., begrüßt den vorgelegten Haushalt und die Investitionsbereitschaft der bayerischen Staatsregierung: "Nach einer ersten Sichtung der veröffentlichten Daten kann davon ausgegangen werden, dass die für einzelne Ressorts angekündigten Kürzungen für den Bereich der Hochschulen ausgeblieben sind. Wenngleich die Wünsche der Hochschulen sicher größer waren, um Herausforderungen wie den doppelten Abiturjahrgang und jetzt zusätzlich den Wegfall der Wehrpflicht zu bewältigen, erkennen wir die Leistung des Freistaats an."

Gerade aus dem Investitionsprogramm Aufbruch Bayern wurden die Hochschulen für angewandte Wissenschaften überproportional mit Mitteln ausgestattet, um die anstehenden Aufgaben der nächsten Jahre angehen zu können. Größte Maßnahmen aus dem knapp 260 Mio. Euro umfassenden Volumen im Wissenschaftsbereich sind das Innovationszentrum für IT-basiertes Ingenieurwesen an der Hochschule Regensburg mit einem Investitionsvolumen von 56 Mio. Euro direkt gefolgt von der Erweiterung der Hochschule Ingolstadt mit einem Volumen von 42 Mio. Euro. "Damit wird der immer stärker werdenden Nachfrage nach Studienplätzen an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften Rechnung getragen", freut sich Prof. Schweiger.

Mit dem in dieser Form beschlossenen Doppelhaushalt 2011/2012 können sich die bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften weiter zum Innovationsbündnis 2013 bekennen. Für die über Zielvereinbarungen angestrebte Steigerung der Studienplatzzahlen wurden mit den Beschlüssen des Kabinetts notwendige Voraussetzungen geschaffen: Insbesondere dringend notwendige Baumaßnahmen an den Hochschulen können nun weiter vorangetrieben werden.
Social Media