TÜV SÜD Akademie: 2.500 mal sicherer Umgang mit Elektroautos

Freuen sich gemeinsam über die große Nachfrage bei den Fortbildungen rund um die Elektromobilität: Kai Probst, Sprecher Geschäftsführung TÜV SÜD Akademie, Simeon Lange, 2.500ster Absolvent, und Alexandra Wieser, Projektleiterin im Training Center München (lifePR) (München, ) Immer mehr Hybridautos fahren auf deutschen Straßen - und brauchen Werkstätten. Doch erfordern diese Autos auch besondere Kenntnisse und Sicherheitsvorkehrungen im Umgang. Eine entsprechende Fortbildung zur "Elektrofachkraft für Hochvoltsysteme in Kfz" bietet die TÜV SÜD Akademie so erfolgreich an, dass nun bereits der 2.500 Schulungsteilnehmer geehrt werden konnte. Jubilar Simeon Lange, Robert Bosch GmbH Reutlingen, bekam von Kai Probst, Sprecher der Geschäftsführung der TÜV SÜD Akademie, einen Ballonfahrt-Gutschein überreicht.

Herkömmliche Fahrzeuge haben Spannungen von bis zu 50 Volt - Elektroautos und Hybridfahrzeuge fahren mit Spannungen von bis zu 1000 Volt. Der Unterschied zeigt deutlich: Jeder, der mit Elektroautos arbeitet, benötigt eine besondere Ausbildung. Die TÜV SÜD Akademie ist einer der führenden Anbieter von Schulungen rund um die Hochvolttechnologie und bietet speziell zugeschnittene Kurse für Werkstattpersonal, Kfz-Hersteller und Zulieferer an. Bekannter Lieferant für Bauteile von Hybrid- und Elektroautos ist die Robert Bosch GmbH in Reutlingen. Bosch-Mitarbeiter Simeon Lange hat heute als 2.500ster Absolvent der Ausbildung "Elektrofachkraft für Hochvoltsysteme in Kfz" in München einen Gutschein für eine Ballonfahrt bekommen. "Mit Bosch in Reutlingen arbeiten wir seit Jahren erfolgreich im Bereich Fortbildungen zusammen - auch mit Schulungen vor Ort. Deshalb freut es mich besonders, den Gutschein an einen Bosch-Mitarbeiter zu übergeben", sagt Kai Probst.

Einführung in die Hochvolt-Technologie, Schutzmaßnahmen gegen elektrische Körperdurchströmung und Störlichtbögen, Hochvoltkonzepte und Fahrzeugtechnik, Messungen und Komponentenaustausch sowie die Lithium-Ionen-Technologie - das sind unter anderem die Kursinhalte für den sicheren Umgang mit Fahrzeugen unter Hochspannung. Besonderen Wert legen die Seminarleiter dabei auf Praxisnähe.

"Fokus unserer Seminare ist darüber hinaus, das Bewusstsein für die Risiken im Umgang mit der Technologie zu schärfen, bei der Herstellung, Prüfung und bei der Reparatur elektrischer Komponenten in Hybrid- und Elektrofahrzeugen", so Probst.

Die TÜV SÜD Akademie bietet im Bereich Hochvolttechnologie ein breites Spektrum an Kursen an, von "Elektrotechnisch unterwiesenen Personen in Kfz-Werkstätten" über die "Elektrofachkraft für Hochvoltsysteme in Kraftfahrzeugen für Kfz-Hersteller und Zulieferer" bis hin zur "Fachkraft für alternative Antriebe". Je nach Vorkenntnissen werden 100, 48 oder 20 Ausbildungsstunden gefordert. Besonders im Fokus der Fortbildungen: Die Lithium-Ionen-Technologie, für deren Sicherheit und Entwicklung der TÜV SÜD-Konzern mit namhaften Automobilherstellern zusammenarbeitet. Darüber hinaus fließen die Erkenntnisse der TÜV SÜD-Experten aus den verschiedensten Fachgebieten rund um die E-Mobilität direkt in die Kursinhalte ein - von den weltweit ersten dynamischen Crash-Tests mit Lithium-Ionen-Batterien, den ersten Hauptuntersuchungen an reinen Elektrofahrzeugen oder aus Entwicklungskooperationen für neue Ladetechnologien wie beispielsweise dem induktiven Laden.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.tuev-sued.de/akademie.

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