"Wurst, Wärme, Wolle" - Mit der üstra-Buslinie 100 auf Spurensuche

Routen der Industriekultur
Anlage Glocksee um 1915 mit Straßenbahnwerkstätten und Schornsteinen des Kraftwerks üstra Archiv (lifePR) (Hannover, ) Hanomag, Pelikan, Bahlsen und Conti - die Region Hannover war im 19. und 20. Jahrhundert eines der größten norddeutschen Industriezentren. In der niedersächsischen Landeshauptstadt finden sich noch zahlreiche steinerne und stählerne Hinterlassenschaften dieser Epoche. Mit der üstra-Buslinie 100 lässt sich Wirtschafts- und Industriegeschichte Hannovers auch im Winter bequem erkunden. Eine Broschüre im Oktavheft-Format hilft bei der Spurensuche nach "Wurst, Wärme und Wolle".

Ob im Ahrberg-Viertel (Wurst), an der Glocksee (Wärme) oder gegenüber am Ihme-Zentrum (Wolle) - an jeder der insgesamt 25 Stationen zwischen der List und Linden lohnt es sich, kurz auszusteigen und die Spurensuche zu vertiefen. Die Rundfahrt mit dem Linien-Bus 100 der üstra ist eine von insgesamt fünf "Routen der Industriekultur", die im Internet auf www.industriekultur-hannover.de zu finden sind. Die Papierversion von "Wurst, Wärme, Wolle" ist kostenfrei im üstra Kundenzentrum (Karmarschstraße 30/32), in der Tourist-Info am Ernst-August-Platz und im Bürgerbüro der Region Hannover, Hildesheimer Str. 20, erhältlich. Weitere Veröffentlichungen sind für das Frühjahr 2011 in Vorbereitung

Die "Routen der Industriekultur" sind Begleitmaterialien für das neue Buch "Kali, Kohle und Kanal" (erschienen im Hinstorff Verlag, 39,50 Euro). Auf mehr als 300 Seiten und mit über 240 aktuellen und historischen Aufnahmen beleuchten Herausgeber Prof. Dr. Axel Priebs, Dezernent für Umwelt, Planung und Bauen der Region Hannover, und das Autorenteam Christiane Schröder, Sid Auffarth und Manfred Kohler 150 Jahre Industriekultur in Hannover und dem Umland.

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Klaus Abelmann
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