Region mahnt Spaziergänger, Wild nicht aufzuschrecken

(lifePR) (Hannover, ) Angesichts der derzeitigen Witterungsverhältnisse bittet die Region Hannover, bei Spaziergängen im der Natur rücksichtsvoll und ruhig zu sein und die Wege nicht zu verlassen, um das Wild nicht aufzuschrecken. An der verharschten Schneedecke können sich die Tiere leicht an den Läufen verletzen - dies geschieht vor allem dann, wenn sie sich schnell bewegen und auf der Flucht sind. Bei der normalen Futtersuche und langsamen Bewegungen ist die Verletzungsgefahr deutlich geringer.

Derzeit hat die Region Hannover noch nicht die sogenannte Notzeit ausgerufen. Diese wird auf Empfehlung des Kreisjägermeisters verordnet, der Schnee- und Futterverhältnisse sowie die Wetterentwicklung kontinuierlich beobachtet. Ist die Notzeit angeordnet, so sind Revierinhaber verpflichtet, das Wild zu füttern, zudem gilt ein Jagdverbot für die betroffenen Gebiete.

Vom 1. Januar bis 30. April darf auch außerhalb der Notzeit Wild mit artgerechtem Futter gefüttert werden. Wird Schalenwild gefüttert, darf es in dieser Zeit nicht gejagt werden. Dies gilt nicht für Schwarzwild.

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