Gewinner des "Runter vom Gas!"-Fotowettbewerbs für Partnerschaft im Straßenverkehr Ramsauer: Kreativer Appell für mehr Rücksichtnahme

Der erste Preis des "Runter vom Gas!"-Fotowettbewerbs für Partnerschaft im Straßenverkehr geht an Claudia Motte Bräuer (27) aus Chemnitz
(lifePR) (Berlin, ) Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer gratulierte den Gewinnern:

"Der Fotowettbewerb hat gezeigt: Auto und Fahrrad sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Das gute Miteinander regt zu kreativen Höchstleistungen an. Ich danke allen Teilnehmern für ihre Einsendungen."

Ramsauer hatte den Fotowettbewerb gemeinsam mit Top-Model Lena Gercke im Oktober gestartet. Bis Ende November wurden rund 90 Fotografien eingereicht.

Platz 2 und 3 gingen an Judith Schmidt (38) aus Bad Grund und an Madlen Sachse (26) aus München.

Die Gewinner können sich - dem Thema entsprechend - jeweils über ein hochwertiges Fahrrad und einen Gutschein für ein ADAC-Fahrsicherheitstraining freuen.

Mit kreativen Beiträgen beteiligten sich Rad- und Autofahrer gemeinsam. Die eingereichten Fotos setzten sich auf künstlerische, witzige und ausgefallene Weise für mehr Partnerschaft im Verkehr ein. Ob mit Hilfe von Lego-Figuren, Lebensmitteln oder dem eigenen Gefährt - Teilnehmer jeden Alters ließen ihrer Fantasie freien Lauf. Entstanden sind liebevoll gestaltete Bilder, versehen mit kurzen Texten, die persönliche Erfahrungen und Geschichten mit dem Wunsch nach mehr gegenseitiger Toleranz auf deutschen Straßen verbinden.

Aus der Vielzahl von Einsendungen wählte eine Jury die besten Bilder aus. Neben Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und Lena Gercke beteiligten sich auch DVR-Präsident Walter Eichendorf sowie ADAC-Präsident Peter Meyer an der Suche nach dem besten Motiv. Auch Ulrich Syberg, Vorsitzender des ADFC e.V., Peter Markus Löw, Geschäftsführer von Tank & Rast, sowie die Moderatorin der "BR-Radltour", Annette Betz, gehörten zu den Juroren.

Die Verkehrssicherheitskampagne "Runter vom Gas!" ist eine Gemeinschaftsaktion des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Sie macht auf die Folgen unangepasster Geschwindigkeit aufmerksam.

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