Öffentliche Podiumsdiskussion am 13. Januar, 15 bis 17 Uhr: "Privatisierung - Rekommunalisierung zwischen Markt- und Politikversagen am Beispiel der Bremer Energiewirtschaft"

(lifePR) (Bremen, ) "Privatisierung - Rekommunalisierung zwischen Markt- und Politikversagen am Beispiel der Bremer Energiewirtschaft" - so lautet das Motto einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern politischer Parteien, der Verbraucherzentrale sowie des Bremer Energie Instituts, zu der die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen am Donnerstag, dem 13. Januar, 15 bis 17 Uhr, einlädt. Veranstaltungsort ist die Werderstraße 73, Raum D 129.

"Privat vor Staat oder Staat vor Privat? Wer ist der bessere Unternehmer?" Fragen, die spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise wieder vermehrt in unterschiedlichen Zusammenhängen diskutiert werden. Einen Vergleich zwischen privat- und öffentlich-rechtlichen Unternehmen vorzunehmen ist dabei nicht mehr schwierig. Innerhalb vieler Sektoren konkurrieren diese schon jetzt direkt um Kunden - so auch innerhalb des Energiesektors. Der Einfluss politischer Entscheidungsträger vor Ort begrenzt sich aktuell im Wesentlichen auf die Entscheidung, wem sie gestatten, öffentliche Verkehrswege zum Betrieb und zur Verlegung des lokalen Verteilernetzes zu nutzen. Von ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Bedeutung ist daneben die Frage, wieweit sich öffentliche Unternehmen in Energieerzeugung und -vertrieb engagieren sollen. Zur Beantwortung dieser Fragen soll die Veranstaltung unterschiedliche Positionen transparent machen.

An der Diskussion nehmen teil: Jörg Kastendiek (CDU), Andreas Bovenschulte (SPD), Dr. Karin Mathes (Bündnis 90/Die Grünen), Irmgard Czarnecki (Verbraucherzentrale Bremen) und Dr. Jürgen Grabriel (angefragt; Bremer Energie Institut).

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