Aktion gegen Massentierhaltung: Bauernhöfe statt Agrarfabriken

(lifePR) (Vohburg, ) So lautet die Forderung, die eine wachsende Zahl von Professorinnen und Professoren in Deutschland in einem öffentlichen Appell gegen die industrielle Intensivtierhaltung und ihren zügellosen Ausbau, stellen. "Die Verantwortung für einen Richtungswechsel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung darf nicht länger nur auf den Schultern der Verbraucher abgeladen werden. Wo Gemeingüter in Gefahr sind, bedarf es politischer Regelung.", so die Initiatoren der Aktion.

Die Legegemeinschaft Die Biohennen schließt sich dieser Forderung an, denn auch in der biologischen Tierhaltung werden zwischenzeitlich Größenordnungen erlaubt, die weit über eine bäuerliche Bewirtschaftung hinausgehen. "Da für den Biokäufer der wichtigste Grund für den Einkauf biologischer Lebensmittel eine artgerechte Tierhaltung ist, sehe ich in der fortschreitenden Industrialisierung auch im Biobereich eine Verbrauchertäuschung und eine Entwicklung, der man entschieden entgegentreten muss", so Walter Höhne von der Biohennen AG. Darum bitten die Biohennen- Bauern um die Unterstützung der Aktion gegen die Massentierhaltung unter www.gegen-massentierhaltung.de sowie der Demo www.wir-haben-es-satt.de am 22. Januar in Berlin.
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