Botox, Hyaluron & Co. – Neues aus der Faltentherapie: Expertenchat mit Dr. Hermann Lampe

(lifePR) (Berlin, ) Als "Schützengräben der Haut" hat Kurt Tucholsky Falten einmal bezeichnet. In der Tat stellen UV-Licht, Nikotin oder Stress die Haut über die Jahre unter enorme Belastungen. Maßgeblich bestimmt aber die genetische Veranlagung und die individuelle Mimik das Ausmaß der Hautalterung. Im Expertenchat der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) beantwortet Dr. Hermann Lampe, Inhaber der Frankfurter Privatpraxis für Medizinische Faltenbehandlung, am

Mittwoch, 26. Januar 2011, von 19.00 bis 20.00 Uhr
unter www.plastische-chirurgie.de

Fragen zur Faltenbehandlung. Durch langjährige Erfahrung im Umgang mit "Botulinum Toxin A" ("Botox"), Hyaluronsäure und Füllsubstanzen kennt Dr. Lampe die Möglichkeiten und Grenzen der unterschiedlichen Verfahren. Interessierte können ihre Fragen live an den Experten richten - bequem vom Computer zu Hause. Einfach kurz anmelden und schon geht es los!

Minimal-invasive Injektions-Verfahren stehen bei Patienten hoch im Kurs. Die Behandlungen mit Füllsubstanzen ("Fillern") und "Botox" erfordern auf Arztseite aber exakte Kenntnis der Gesichts-Anatomie sowie viel Erfahrung mit den unterschiedlichen Präparaten. Denn mit etwa 100 zugelassenen Substanzen auf dem europäischen Markt verliert der Patient im Sog der Marketing-Kampagnen schnell den Überblick. Die Wahl eines erfahrenen Facharztes für Plastische und Ästhetische Chirurgie ist daher besonders wichtig und sollte mit großer Sorgfalt erfolgen.

Kombinationsbehandlungen aus "Botox" und "Fillern" wurden in den letzten Jahren stark weiter entwickelt. Die Lähmung der mimischen Muskulatur soll zu einer längeren Haltbarkeit der Füllsubstanzen und zum besseren Ausgleich der Falten führen. Durch die Abschwächung der mimischen Muskulatur können sich Gesichtsfalten sogar mit körpereigenem Kollagen wieder auffüllen.

Neue Möglichkeiten verspricht auch der so genannte "Volumenausgleich": Im Alter wird zumeist das Fett im Gesicht weniger, seine Verteilung ändert sich und zugleich verkürzen sich die mimischen Gesichtsmuskeln, wodurch sich Falten bilden. Die genaue Kenntnis der Gesichtsanatomie und die Lage der Fettdepots ermöglicht es dem Plastischen und Ästhetischen Chirurgen, zielgenau in den Regionen das Volumen des Gesichtes aufzufüllen, wo es verloren gegangen ist.

Kontakt

Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen
Luisenstr. 58-59
D-10117 Berlin
Kerstin van Ark
Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstrukt
Pressesprecherin
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