Freitag der 13. - Deutsche wenig abergläubisch

City Night Line-Studie zeigt: Vermeintliches Unglücks-Datum hat wenig Einfluss auf Reiseplanung
(lifePR) (Dortmund, ) Die Zahl 13 gilt seit Jahrhunderten in vielen Kulturen als schlechtes Omen - auch in der Touristik. In Hotels fehlt häufig der 13. Stock oder die Zimmernummer 13, in Flugzeugen eine 13. Sitzreihe. Die Angst vor dieser Zahl hat sogar einen Fachausdruck: Triskaidekaphobie. Fällt der 13. auch noch auf einen Freitag - wie jetzt im Mai - sollen laut Volksglauben besonders viele Unfälle geschehen. Wie abergläubisch ist Deutschland? Beeinflusst das Datum Freitag der 13. Deutsche auch bei ihrer Reiseplanung? Im Auftrag von City Night Line, dem Nachtreisezug der Deutschen Bahn, befragte das Meinungsforschungsinstitut eResult 600 Internetnutzer, ob sie am Freitag, dem 13. eine Reise antreten würden. Das klare Ergebnis: Deutsche sind kaum abergläubisch. Gut 90 Prozent der Befragten gaben an, an diesem Tag ohne Bedenken zu verreisen. Dabei spielt das Alter der Befragten keine Rolle.

Auf eine Reise verzichten und zu Hause bleiben am Freitag, dem 13. lediglich 3,2 Prozent der befragten Internetnutzer. Nennenswerte Unterschiede zeigte die Studie jedoch zwischen Männern und Frauen. 7,2 Prozent der Damen würden eine Reise antreten, allerdings mit mulmigen Gefühlen. Bei den Herren stimmen dieser Aussage nur 3,7 Prozent zu, also etwa halb so viele.

Die Ergebnisse der Studie bestätigt das Buchungsaufkommen beim City Night Line. "Wir stellen keine signifikant höhere oder geringere Nachfrage fest", gibt Anna Koitka, Teamleiterin Vertrieb City Night Line an.

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