Veranstaltungsreihe über Achtsamkeit im Buddhismus

Die buddhistische Praxis der Achtsamkeit soll den Geist vom Leiden befreien, Foto: Steffen Honzera (lifePR) (Hamburg, ) Die buddhistische Praxis der Achtsamkeit wird zunehmend auch außerhalb des Buddhismus geübt, etwa im medizinisch-therapeutischen Bereich. Besonders erfolgreich ist das MBSR-Programm von Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn, um Stress abzubauen. Im Buddhismus wird die Übung von Achtsamkeit jedoch weiter gefasst. Vom 25. Mai bis 27. Juli organisiert das Tibetischen Zentrum in Hamburg deshalb eine Veranstaltungsreihe über Achtsamkeit.

Den Einführungsvortrag über "Achtsamkeit - Was ist das?" am 25. Mai hält Christof Spitz, Geschäftsführer des Tibetischen Zentrums und Übersetzer des Dalai Lama. An drei Folgeterminen liegt der Schwerpunkt auf praktischen Erfahrungen der Achtsamkeit im Zusammenleben mit anderen Menschen. Buddhismuslehrer Oliver Petersen wird diese Praxis und ihre Umsetzung im täglichen Leben erklären und zur Meditation anleiten.

Um die "Achtsamkeit in der Meditation" geht es im anschließenden Veranstaltungsblock. Neben einer theoretischen Einführung liegt der Schwerpunkt auf vielen Übungen der konzentrativen Meditation, etwa der Vergegenwärtigung des Atems oder der speziellen Übung zur Entwicklung von Geistiger Ruhe (Samatha). Christof Spitz beschließt die Reihe mit drei Abenden zum Thema "Achtsamkeit und Weisheit". Schwerpunkt dieses Abschnittes ist der Weg zur nachhaltigen Veränderung Leid verursachender Wahrnehmungsmuster innerhalb und außerhalb der Meditation.

Veranstaltungsreihe: Achtsamkeit im Buddhismus (10 Termine) - Auch als Fernkurs / Mi, 25. Mai bis 27. Juli, 19 bis 20.30 Uhr

Ort und Anmeldung: Tibetisches Zentrum e.V., Hermann-Balk-Str. 106, 22147 Hamburg, Tel. 0 40-64492204, anmeldung@tibet.de

Mehr Informationen: http://www.tibet.de/... buddhismus/achtsamkeit-im-tibetischen-buddhismus.html

Kontakt

Tibetisches Zentrum e.V.
Hermann-Balk-Str. 106
D-22147 Hamburg
Judith Kaulbars
Tibetisches Zentrum e.V.

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