Europa und die USA in der Finanzkrise 2.0: Strategien für Kapitalanleger

(lifePR) (Flörsheim, ) Die sich derzeit verschärfende Staatsschuldenkrise insbesondere im Euroraum und in den USA ist nach Aussage des Chefvolkswirts der Europäischen Zentralbank, Jürgen Stark, nur eine weitere Stufe der größten Wirtschafts- und Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Statt auf dringend erforderliche Strukturreformen und einen Kurs strikter Haushaltskonsolidierung setzen viele Regierungen auf eine Politik des „weiter so“. In dieser Situation kann eine professionelle Vermögensverwaltung durch Entwicklung individueller Anlagestrategien den privaten Kapitalanleger vor Verlusten bewahren.

Anlagepolitik in Zeiten volatiler Märkte
„In Zeiten fragiler Märkte kann es naturgemäß keine langfristige Anlagepolitik geben“, so das Credo von Claudia Rankers vom Unternehmer Office, Rankers Finanzstrategien. „Die Anlageentscheidungen müssen in der aktuellen Situation ständig überprüft und kurzfristig geändert werden. Die Buy-and-Hold-Strategie des Altmeisters Kostolany hat ausgedient, viele Anleger, die diesem Prinzip gefolgt sind, haben in der Finanzkrise 2008 Federn lassen müssen“.

Panik ist fehl am Platz
„Auch wenn die aktuelle Situation an den Märkten gespannt ist, sollte man sich nicht von Untergangspropheten und Panikmachern verunsichern lassen“, erläutert Georg Rankers das Credo seines Unternehmens. „Auch in schwierigen Zeiten gibt es immer Chancen, die der Anleger nutzen kann - vorausgesetzt, er analysiert die Lage sachlich und ruhig und handelt entsprechend. Bei diesem Prozess stehen wir unseren Kunden zur Seite“.

Aktienanlage weiterhin attraktiv
„Solange die Finanzkrise in Europa nicht ausgestanden ist bleiben Aktien ein risikoreiches Investment. Als Sachwertanlage sind sie jedoch weiterhin unverzichtbarer Bestandteil eines Portfolios“, fügt Georg Rankers hinzu. „Die Aktienmärkte werden durch die momentane Zinssituation und die expansive Geldpolitik überproportional befeuert.“ Deshalb empfiehlt Rankers einen Aktienanteil von 25-40% in Form von soliden Blue Chips und die Absicherung von Kursgewinnen über Stop-Loss-Orders. Der Aktienanteil sollte erst dann sukzessive erhöht werden, wenn sich der Aufwärtstrend an den Aktienmärkten fortsetzt. „Das könnte sich allerdings schon in der zweiten Jahreshälfte ändern, wenn die amerikanische Notenbank ihre Politik des „Quantitative Easing“ beendet“, erläutert Georg Rankers.

Liquidität, Gold und Immobilien
Neben dem Vorhalten von 20-30% Liquidität empfiehlt Rankers die Streuung der Investments. Als sichere Häfen dienen physisches Gold oder goldunterlegte ETFs mit einem Anteil von 8-10%. Immobilien als inflationsgeschützte Anlage bieten sich an, vorausgesetzt der Anleger wählt Top-Lagen und hat genaue Marktkenntnisse. „Finger weg von lang laufenden Staatsanleihen“, warnt Claudia Rankers. „Und im festverzinslichen Bereich sollte man nur in Unternehmensanleihen von großen, bekannten und soliden Unternehmen anlegen“.


Das Rankers-Frühwarnsystem: die RFC-Methode
Rankers Finanzstrategien hat eine Methode entwickelt, die sich vor allem in schwierigen Phasen bewährt hat. Die RFC-Methode verbindet volkswirtschaftliche Zahlen, Konjunkturindikatoren und die Charttechnik zu einem Frühwarnsystem, das es erlaubt, negative Marktentwicklungen frühzeitig zu erkennen. „Mit RFC konnten wir selbst in der Finanzkrise 2008 in allen Depots positive Renditen erzielen, weil wir bereits Ende 2007 die Aktienquote deutlich reduziert hatten“, so Claudia Rankers.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.rankers-cie.de

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