Die Schönheit der Dissonanz

Was empfinden wir als schön? Woraus besteht ein Ton?
(lifePR) (Dresden, ) Alte Meister modern gehört und das Hören zeitgenössischer Musik leicht gemacht.
Jedem ist das Sprichwort geläufig: Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Das gilt mitunter auch für die Kunst. Im schlimmsten Fall beruht derartige Ablehnung auf mangelnder Neugier. Diese Neugier zu wecken, macht sich das Jugendsinfonieorchester des Heinrich- Schütz-Konservatoriums Dresden unter Mithilfe der Dresdner Philharmonie zur Aufgabe. Eine Begegnung mit klassischer Musik – für viele Jugendliche eine Begegnung mit dem Unbekannten. Denn wer lauscht noch den Alten Meistern oder besucht klassische Konzerte?

Durch Klangbeispiele und Erläuterungen soll ein tieferes Verständnis für die Werke einerseits und andererseits für die Musik an sich erleichtert werden. Milko Kersten, Orchesterpädagoge am Heinrich-Schütz-Konservatorium möchte den Zuhörer als Dirigent und Moderator beim Zugang und dem Verstehen klassischer Musik unterstützen. Mit alter, neuer und neuester Musik wird er durch den Abend führen und sicherlich auch bei Zuhörern, die bis jetzt nur wenig oder gar nicht mit dieser Musikrichtung in Berührung kamen keine Langeweile aufkommen lassen.

So 22.05.11 | 11:00 Uhr | Konzertsaal der Hochschule für Musik

Gehört werden Ausschnitte aus:

Anonymus
Salve Regina

Josquin dez Prez
Ave Maria

Johann Sebastian Bach
Johannespassion

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie in Es KV 543

Ludwig van Beethoven
Sinfonie in Es »Eroica«

Antonin Bruckner
4. Sinfonie , 9. Sinfonie

Jorge García del Valle Méndez
»Wutpunkt« für großes Orchester

Jugendsinfonieorchester des Heinrich-Schütz-Konservatoriums
Mitglieder der Dresdner Philharmonie
Milko Kersten / Dirigent und Moderator

Eintritt: 10 € / Kinder bis 18 Jahre 5 € / ermäßigt 7,50 €

Kontakt

Dresdner Philharmonie
Am Brauhaus 8
D-01099 Dresden
Barbara Temnow
Mitarbeiterin Kommunikation
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