Erfolgreiche Anträge der Hochschule Osnabrück beim Qualitätspakt Lehre des BMBF

Einzelantrag und Verbundantrag positiv bewertet
(lifePR) (Osnabrück, ) Die Hochschule Osnabrück hat die erste Hürde genommen: Mit ihrem Einzelantrag und einem Verbundantrag war die Hochschule beim "Qualitätspakt Lehre" schon in der ersten Auswahlrunde erfolgreich. Der Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz, Prof. Dr. Jürgen Zöllner und Bundesministerin Prof. Dr. Anette Schavan stellten die Ergebnisse der ersten Auswahlrunde in Berlin vor.

"Wir freuen uns sehr, dass wir besonders mit unserem Antrag "Voneinander Lernen lernen" das Auswahlgremium überzeugen konnten" erklärte der Präsident der Hochschule Osnabrück, Prof. Dr. Andreas Bertram.

Der Antrag zielt auf das Erreichen von Exzellenz durch Bildung einer nachhaltigen Lehr- und Lerngemeinschaft. Kernstück im beantragten Konzept ist die Errichtung eines "Learning Centers", aus dem ziel- und bedarfsgerechte Angebote zur Kompetenzentwicklung für die Studierenden und Lehrenden entwickelt werden. Ziel ist hierbei, den Studierenden Angebote in Bezug auf Selbsteinschätzung, professioneller Lernberatung, Lerntraining sowie für die Entwicklung von Team- und Projektkompetenz zu unterbreiten. Aufbauend auf diesen Erfahrungen wird für alle am Lehrprozess beteiligten Personen ein Qualifizierungskonzept in der Personalentwicklung entwickelt. Der Antrag der Hochschule hat ein Kostenvolumen von mehr als 6,6 Millionen Euro.

Der Bund und die Länder fördern in ihrem Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (Qualitätspakt Lehre) bis zum Jahr 2020 Projekte der Hochschulen in einem Gesamtvolumen von ca. 2 Milliarden Euro. Der Qualitätspakt Lehre ist als dritte Säule des Hochschulpaktes 2020 im Juni 2010 von Bund und Ländern beschlossen worden.

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