Mini-Wohnungen optisch vergrößern

Mit hellen Farben und einer geschickten Raumaufteilung gewinnen kleine Räume an Größe (Foto: car-Selbstbaumöbel) (lifePR) (Nürnberg, ) Mini-Appartements und Singlewohnungen mit ein oder zwei Zimmern haben eines gemeinsam: wenig Platz. Mit einigen Tricks kann man sich dort jedoch trotz geringer Fläche wohlfühlen, weiß immowelt.de.

Klein und muffig - das muss nicht sein. Damit auch eine Mini-Wohnung einladend wirkt, muss eine durchdachte Raumaufteilung her. Das Prinzip ist das gleiche wie auf einer kleinen Segelyacht: Jede Nische hat eine Funktion. Dabei sollte die Einrichtung multifunktional und platzsparend zugleich sein, rät immowelt.de.

Einrichten mit variablen Möbeln

In Mini-Wohnungen nimmt meist das Bett die größte Fläche ein. Wer sich mehr Freiraum schaffen möchte, ist mit einem Bettsofa gut beraten. Einige Hersteller bieten Modelle in so guter Qualität an, dass man diese nicht nur als Gästebett, sondern durchaus im täglichen Gebrauch nutzen kann. Tagsüber sorgt das Sofa für gemütliches Ambiente, abends ist es mit wenigen Handgriffen zum Bett ausgeklappt.

Auch der Schreibtisch sollte wandelbar sein: Eine ausziehbare Platte oder ein Klappstuhl, der nach der Arbeit hinter der Tür verstaut wird, schaffen Platz. Sekretäre mit Schranktüren bieten viel Stauraum und lassen sich komplett verschließen. So verschwindet die Büroarbeit schnell aus dem Blickfeld und verdirbt nicht den wohnlichen Charakter.

Ein heller Schiebevorhang vor dem Regal verbirgt Elemente, die Unruhe in den Raum bringen. Manchmal bietet es sich auch an, den Schreibtisch in das Regal zu integrieren oder das Regal als Raumteiler zu nutzen. Alternativen dazu sind fest installierte Trennwände oder mobile Paravents.

Helle Farben für Wand und Boden

Die einfachste Lösung, um Räume größer wirken zu lassen, ist ein heller Wandanstrich. Vertikale Zierstreifen lassen die Wände zusätzlich noch höher wirken. Für den Boden eignen sich helle Dielen, die das Zimmer optisch verlängern, weiß immowelt.de.

Raumfunktionen mit Licht kennzeichnen

Ist ein Raum in mehrere Wohnbereiche aufgeteilt, sollte jeder davon mit einer eigenen Lichtquelle beleuchtet werden, rät immowelt.de. Ein zentrales Deckenlicht zieht den Raum buchstäblich in der Mitte zusammen und lässt ihn kleiner wirken. Für stimmungsvolles Licht und eine gemütliche Atmosphäre sorgen dagegen einzelne Wandleuchten oder schwenkbare Leuchten mit Dimmer. Strahler, die auf die helle Wand gerichtet werden, erzeugen durch die Reflexion ein Gefühl von Weite.

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