Lungenkrebs: vom Symptom zur Therapie

Info-Abend im Kath. Marienkrankenhaus Hamburg
(lifePR) (Hamburg, ) Das Inhalieren von Zigarettenrauch, eine hohe Schadstoffbelastung der Luft, familiäre Belastung oder Arbeitsstoffe wie Asbest gelten als wesentliche Auslöser von Lungenkrebs. Das sogenannte Bronchial- oder Lungenkarzinom gehört nach wie vor zu den häufigsten Krebstodesursachen. In Deutschland erkranken etwa 30.000 Menschen jährlich an Lungenkrebs. Männer sind ungefähr dreimal häufiger betroffen als Frauen.

"Die Therapie eines Bronchialkarzinoms hängt insbesondere davon ab, ob eine 'nicht-kleinzellige' oder 'kleinzellige' Krebsart vorliegt", erklärt Dr. Klaus Dieter Diemel, FETSC, Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Kath. Marienkrankenhaus. "Besonders bösartig ist das kleinzellige Lungenkarzinom, das sehr schnell wächst, sich rasch im Körper ausbreitet und zumeist chemotherapeutisch behandelt wird. Nicht-kleinzellige Lungenkarzinome wachsen langsamer und haben deshalb insgesamt eine bessere Prognose. Hier ist in der Regel eine Operation die Therapie der Wahl."

Im Marienkrankenhaus Hamburg stehen sämtliche Methoden der modernen chirurgischen Behandlung von Lungenkrebs zur Verfügung. "Besonders häufig wird eine Operation durchgeführt, bei der das Krebsgeschwulst zusammen mit einem Stück gesunder Lunge entfernt wird", so Dr. Diemel.

Um Interessierte über die aktuellen chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs zu informieren, lädt das Marienkrankenhaus ein zum Info-Abend "Lungenkrebs: von der Diagnose zur Therapie", Termin: 25.05.2011, 18.00 Uhr. Referent Dr. Klaus Dieter Diemel steht im Anschluss an den Vortrag für Fragen zur Verfügung.

Ort: Konferenzräume des Marienkrankenhauses, Haus 1, Eingang Angerstraße. Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 040 / 25 46 - 12 62 ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Kontakt

Kath. Marienkrankenhaus gGmbH
Alfredstr.9
D-22087 Hamburg
Sebastian Finger
Referent Marketing/PR
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