Erkältungsfallen im Sommer

Auch in der warmen Jahreszeit drohen Atemwegsinfekte
(lifePR) (Hohenlockstedt, ) Grillfeste an lauen Sommerabenden, Urlaubsreisen in den Süden oder Badeausflüge ans Meer. Der Sommer hat viel schönes zu bieten. Zu ärgerlich, wenn man das schöne Wetter nicht genießen kann, weil man mit einem Schnupfen im Bett liegt. Denn Erkältungskrankheiten, bzw. grippale Infekte im Sommer gibt es weit häufiger als wir denken: Rund ein Drittel aller Atemwegsinfekte treten im Sommer auf.

Hier die größten Erkältungsfallen im Überblick:

Temperaturschwankungen

Ein besonders hohes Erkältungsrisiko besteht durch die ständigen Temperaturschwankungen denen man im Sommer ausgesetzt ist. Morgens auf dem Weg ins Büro ist es noch relativ angenehm, im Büro sorgt die Klimaanlage dann für kühle Temperaturen. Und mittags geht es dann raus in die Mittagshitze. Diese ständigen Wechsel von heiß und kalt belasten den Organismus und schwächen die Abwehrkräfte. Die Folge: Erkältungsviren können sich leicht in den Atemwegen einnisten und einen Schnupfen verursachen.

Trockene Schleimhäute

Bei heißen Temperaturen - besonders unterwegs auf Reisen im Zug, Auto oder Flugzeug - verzichtet man höchst ungern auf die Klimaanlage. Aber die Klimaanlage hat einen entscheidenden Nachteil: Die empfindlichen Schleimhäute in der Nase trocknen aus, die Gefäße werden schlechter durchblutet und der komplexe Abwehrmechanismus der Atemwege gerät aus dem Gleichgewicht. Das bedeutet, dass Krankheitserreger wie z.B. Rhinoviren nicht mehr effektiv bekämpft werden können. Hier kann ein Nasenspray auf Sesamöl-Basis hilfreich sein, z.B. GeloSitin® Nasenpflege. GeloSitin® Nasenpflege wirkt dem Austrocknen der Schleimhäute entgegen und schützt außerdem vor chronischen Entzündungen.

Kälte und Nässe

Freibadbesuche oder Strandausflüge gehören zum Sommer dazu. Leider riskieren viele Menschen eine Erkältung, weil sie nach dem Schwimmen ihr nasses Badezeug anlassen. Bei Wind und Nässe kühlt der Körper leicht aus und das Immunsystem wird anfällig für Infekte. Das gleiche gilt übrigens bei zu dünner Kleidung. Besonders abends sollte man auf jeden Fall vorsorgen und sich warm genug anziehen.

Angegriffenes Immunsystem

Neben den ständigen Temperaturschwankungen greift auch die Sonne unser Immunsystem an. Ein Sonnenbrand schwächt die körpereigene Abwehr extrem. Und ist das Immunsystem nicht voll funktionsfähig, können die hartnäckigen Erkältungsviren nicht mehr bekämpft werden und leicht einen Atemwegsinfekt verursachen.

Vorsicht Sommersinusitis!

Für alle Erkältungen - auch im Sommer - gilt: Schnelles Handeln ist obligatorisch. Wird der Infekt nicht rechtzeitig behandelt, besteht das Risiko, dass sich der Schleim entzündet und festsetzt. Schnell kann sich dann aus einem harmlosen Schnupfen eine schmerzhafte Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) entwickelt. Typische Symptome wie eitriges Sekret, Druckgefühl bis hin zu Gesichtsschmerzen, eine behinderte Nasenatmung sowie eine Störung des Geruch- und Geschmacksinns deuten darauf hin. Ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland leiden jährlich unter einer akuten Sinusitis, rund ein Drittel dieser Erkrankungen treten im Sommer auf. Viele trifft es im Urlaub. Dann ist es um so wichtiger, dass der Infekt schnell behandelt wird.

Zur Behandlung hat sich der pflanzliche Wirkstoff Myrtol standardisiert (in GeloMyrtol® forte) bewährt. Er fördert gleichzeitig die Schleimlösung und Produktion von dünnflüssigem Sekret sowie dessen Abtransport. Zudem wirkt Myrtol standardisiert gegen die Entzündung und sorgt für eine schnelle Besserung der Beschwerden.

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