Professionelle Aufbereitung von Leasing-Fahrzeugen spart bares Geld

TÜV SÜD beim bfp Fuhrpark-Forum am 25./26. Mai am Nürburgring
(lifePR) (München, ) Restwerte und die Kostenkontrolle beim Rücklauf der Leasingfahrzeuge - das sind zentrale Themen von TÜV SÜD beim diesjährigen bfp Fuhrpark-Forum, das am 25. und 26. Mai am Nürburgring stattfindet. Neben ausführlichen Informationen von den Experten am Stand A05 in Halle 1 gibt es an beiden Ausstellungstagen einen Fachvortrag von Olaf Oestmann, TÜV SÜD Auto Plus. Der Leasingspezialist zeigt an einem praktischen Beispiel, wie Fuhrparkbetreiber mit Smart Return die Kosten beim Rückgabeprozess in der Hand haben und unterstreicht: "Die professionelle Aufbereitung der Fahrzeuge vor der Rückgabe stellt einen erheblichen Kostenfaktor dar. Flottenmanager können hier 250 Euro und mehr pro Fahrzeug sparen."

Der Rücklauf ist ein wichtiger Kostenfaktor beim Flottenmanagement. Auch wenn der Gebrauchtwagenmarkt sich aktuell positiv entwickelt und eventuell schon in diesem Jahr mit steigenden Restwerten bei den Rückläufern zu rechnen ist. Die Leasingkosten sind immer noch hoch. Herstellerbanken und freie Leasinganbieter hatten ihre Konditionen verschärft - von den Bonitätsprüfungen bis hin zur einseitigen Änderung der Rahmenverträge. Dazu kamen peniblere Auslegungen von Blessuren bei der Rückgabe des Fahrzeugs. Dazu Olaf Oestmann von TÜV SÜD Auto Plus: "Durchschnittlich 900 Euro zahlen Fuhrparkbetreiber immer noch bei der Rückgabe für Autohaus-Arbeitswerte und Minderwerte an die Leasinggesellschaft." Auf jeden Fall besser fährt, wer die Fahrzeuge vor der Rückgabe ordentlich aufarbeiten lässt. Arbeiten, die der Leasinganbieter im Autohaus durchführen lässt und mit Arbeitswerten außerordentlich hoch berechnet.

An diesem Punkt greift Smart Return im TÜV SÜD Retail Center. Los geht es mit der genauen Bewertung des Fahrzeugs durch die Fachleute von TÜV SÜD Auto Plus. Sie stellen die Reparaturkosten und Aufarbeitungskosten den Autohaus-Arbeitswerten und dem Minderwert gegenüber, der auf Basis von Laufleistung und Alter ermittelt wird. Kleinreparaturen und die Fahrzeugaufbereitung wie die Beseitigung von Dellen, Kratzern oder Flecken auf den Polstern werden vor Ort im Retail Center erledigt und sind wesentlich kostengünstiger als in der Fachwerkstatt. Das gilt ebenfalls für Reinigung und die optische Aufbereitung des Autos. Das Ergebnis ist oft besser als in der Fachwerkstatt, die Kosten geringer. Sparpotenzial, das sich aus der Auftragsmenge durch günstige Konditionen bei Teilen und Materialien ergibt und das dem Flottenbetreiber direkt zugutekommt.

Für Fuhrparkbetreiber also eine klare Rechnung: Sie sehen vorab schwarz auf weiß, wie stark sich die Rückgabekosten durch Smart Return senken lassen. Bei durchschnittlichen Einsparungen von 250 bis 350 Euro pro Auto können Betreiber großer Flotten mit 200 Leasing-Rückläufern pro Jahr rein rechnerisch 50.000 bis 70.000 Euro einsparen.

Um jedes Auto vor der Rückgabe selber kümmern, um Kosten bei der Rückgabe zu sparen? Gerade für die Betreiber großer Flotten undenkbar. Der Personalaufwand würde die Einsparung gleich wieder wettmachen. Deshalb gehört zum Angebot nicht nur die Fahrzeugbewertung und -aufbereitung. TÜV SÜD Auto Plus schneidert Smart Return individuell auf die Kundenwünsche zu und organisiert bei Bedarf den gesamten Rücknahmeprozess. Der Fuhrparkbetreiber hat so mit dem gesamten Rückgabeprocedere nichts mehr zu tun und spart viel Zeit und Aufwand. "Bei Leasinggesellschaften und Autohäusern genießen wir wegen der oft jahrelangen Zusammenarbeit überdies großes Vertrauen. Kommt ein Auto von uns zurück, wirkt der gute Name TÜV SÜD", sagt Oestmann.

Die TÜV SÜD-Experten stehen an beiden Ausstellungstagen zu allen Fragen rund ums Flottenmanagement an ihrem Stand A05 in Halle 1 zur Verfügung. Olaf Ostmann hält seinen Fachvortrag "Kostensenkungsmaßnahmen bei Leasingrückläufern" am Mittwoch, 25. Mai, um 9:35 Uhr und am Donnerstag, 26. Mai, um 11:55 Uhr.

Weitere Informationen unter www.fuhrpark.de oder unter www.tuev-sued.de

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