Gewinner des Foto- und Videowettbewerbs "Was heißt schon alt?" ausgezeichnet

Wettbewerb ist Auftakt des Programms "Altersbilder" des Bundesfamilienministeriums
(lifePR) (Berlin, ) Was heißt schon alt? Bis wann ist man noch jung? Wie sieht das Leben im Alter tatsächlich aus? Mehr als 1.600 Einsenderinnen und Einsender aus sieben Ländern haben eine Antwort auf diese Frage. Sie haben mitgemacht im gleichnamigen Foto- und Videowettbewerb des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der heute (Montag) in Berlin mit der Preisverleihung zu Ende geht.

"Der Wettbewerb war ein großer Erfolg! Ich bin beeindruckt von der Vielzahl von Bildern und Filmen, die Jung und Alt zusammengetragen haben", sagt der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Josef Hecken. "Sie zeigen den ganzen Facettenreichtum des Alters und des Älterwerdens: Es gibt die Aktiven, aber auch die Nachdenklichen. Es gibt Großeltern mit ihren Enkelkindern, Paare und Familien. Es gibt aber auch die weniger Glücklichen und die, die einsam sind. Die Beiträge zeigen es deutlich - Alter und Älterwerden hat viele Gesichter", so Josef Hecken.

Die meisten der rund 3.700 abgegebenen Stimmen hat das Video "Mein Generationenvertrag" erhalten und wird deshalb von Staatssekretär Josef Hecken mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Alle Gewinnerinnen und Gewinner in den insgesamt vier Kategorien sind heute ab 12.00 Uhr unter www.programm-altersbilder.de <http://www.programm-altersbilder.de> online.

Der Foto- und Videowettbewerb bildet den Auftakt des Programms "Altersbilder".

Jung und Alt sollten angeregt werden, ihr ganz persönliches Bild vom Alter zu zeigen. Altersbilder sollen zum Thema in der öffentlichen Diskussion werden.

Welche Bilder wirken in unseren Köpfen? Die Vorstellungen vom Leben im Alter sollen überprüft und ältere Menschen ermutigt werden, ihre Fähigkeiten selbst bestimmt in die Gesellschaft einzubringen. Junge Menschen sollen angeregt werden, ihr Bild vom Alter zu überprüfen. Die Vermittlung von realistischen und differenzierten Altersbildern bildet eine zentrale Grundlage für das gegenseitige Verständnis und damit für den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Kontakt

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Glinkastraße 24
D-10117 Berlin
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