Ernährungs- und Diätexpertin Jutta Doebel: "Man kann der Haut helfen, sich selbst zu helfen"

Informationen der Ernährungs- und Diätexpertin Jutta Doebel, Köln zum Thema "Haut"
Man kann der Haut helfen, sich selbst zu helfen, Foto: Basica (lifePR) (Bonn, ) Gerade bei Frauen ist das Thema "Haut" keine Frage des Alters. Jüngere Frauen haben nur ganz andere Probleme als ältere. Grundsätzlich aber lassen sich die meisten Hautprobleme von innen lösen - und nicht an der Oberfläche. Das gilt auch für das bessere Aussehen der Gesichtshaut.

Der Schlüssel zur Lösung von Hautproblemen ist der Stoffwechsel

"Das A und O dabei", so die Ernährungs- und Diätexpertin Jutta Doebel, "ist der Abtransport schlechter Stoffwechselprodukte, damit das Bindegewebe besser aufgestellt ist. Die Versorgung des Bindegewebes und die Entsorgung haben zusammen gesehen einen wichtigen Reinigungseffekt. Ein gut funktionierender Stoffwechsel macht sich langfristig im sichtbaren Teil unserer Haut, der Epidermis positiv bemerkbar. Stoffwechselrückstände, die langfristig im Bindegewebe der Haut abgelagert werden, machen dieses 'sauer'. Was muss man sich darunter vorstellen? Für einen ausgewogenen Stoffwechsel des Menschen ist eine Balance zwischen der Säure und den Gegenspielern, den Basen erforderlich. Unser Körper kann selbst aber keine Basen bilden, die er im Kampf gegen die überschüssige Säure (durch Stress, hektischen Tagesablauf, falsche Ernährung, Fast Food, mangelnde Bewegung) benötigt. Er muss die ausgleichenden Basen über die Nahrung aufnehmen. Weil das heute aufgrund unseres Lebensstils kaum noch möglich ist", so die Ernährungs- und Diätexpertin Jutta Doebel, "empfehle ich durchaus den Griff zu Mineralstoffen aus der Apotheke, wie z. B. dem Klassiker Basica mit Citratverbindungen, also Mineralstoffen, wie sie in Obst und Gemüse enthalten sind. Ein gut funktionierender, also nicht saurer Stoffwechsel wirkt wie eine innere Reinigung der Haut und hilft diesem Organ", erklärt Jutta Doebel, "sich selbst zu helfen.

Wer Stress abbaut und regelmäßig auf eine ausreichende Mineralstoffzufuhr achtet, kann damit langfristig für ein schöneres Hautbild sorgen.

Optische Anzeichen einer Übersäuerung

Ist unser Körper erst einmal langfristig übersäuert, können Hautunreinheiten, Rötungen und vorzeitige bzw. vermehrte Faltenbildung sichtbare Warnzeichen sein. In der Folge können verschieden Pilzarten ihren idealen Nährboden (Mykose) finden. Auch die gehasste Cellulitis entsteht unter anderem durch Säureablagerung im Bindegewebe, so dass auch hier Entsäuern der richtige Weg ist, d. h. weniger tierisches Eiweiß (wie Fleisch, Wurst und Käse), mehr Obst, Gemüse, Salat, Kräuter und basische Mineralstoffpräparate aus der Apotheke.

Weitere Bausteine für den Aufbau einer schöneren und gesünderen Haut

"Bewegung", verrät Jutta Doebel, die auch im Fernsehsender Center TV als Gesundheitsexpertin moderiert, " ist ein wichtiger Baustein: wer sich regelmäßig bewegt, hat auch in der Ruhephase einen besseren Stoffwechsel. Wichtig ist auch der Schutz der Haut vor UVA- und UVB-Strahlung (Thema Sonne/Sonnenbank). Lymphdrainagen und regelmäßige Massagen können durchaus den Stoffwechsel zusätzlich unterstützen, gute Masken und Peelings tragen alte Hautzellen ab und sorgen kurzfristig für ein frischeres Aussehen. Aber wirklich langfristige und nachhaltige Verbesserungen des Hautbildes erreicht man durch eine regelmäßige Mineralstoffzufuhr - also von innen her".

Spezielle Tipps für jüngere und ältere Haut

Für jüngere Frauen hat Jutta Doebel noch diesen Tipp: "Viele junge Frauen, die die Pille einnehmen, leiden unter einem Mineralstoffmangel, was sich auch im Hautbild widerspiegeln kann. Ich rate ihnen immer, beim Auszug aus dem Elternhaus nicht nur den eigenen Hausstand, sondern auch das Thema Prävention mit ins eigene Leben zu nehmen, um möglichst lange gesund und fit zu bleiben - und gilt ganz besonders auch für die Haut".

Und wie sieht es mit den Damen im gesetzterem Alter aus? "Irgendwo, individuell zwischen 40 und 50" berichtet Jutta Doebel aus ihrem Erfahrungsschatz, "beginnt die Haut dünner zu werden. Die Hautirritationen können dadurch zunehmen, weil die Widerstandskraft nachlässt. Und ganz ehrlich gesagt: einmal vorhandene Falten können vielleicht etwas abgemildert werden, gehen aber nicht mehr weg. Aber ob alt oder jung: Mit Blick auf die Haut ist die regelmäßige Versorgung mit Mineralstoffen einfach unerlässlich, egal ob man mit seiner Haut von der Natur mehr oder weniger gut beschenkt wurde".

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