Baugeld Tipp der Woche: Wintergarten & Dachausbau - Ausbauplan für die Immobilie

von Marcus Rex, Gründer und Vorstand BS Baugeld Spezialisten AG
Marcus Rex, Gründer und Vorstand BS Baugeld Spezialisten AG (lifePR) (München-Unterföhring, ) Die Immobilie wird zu eng, die Aufteilung gefällt nicht mehr so recht: Dann ist es Zeit, einen Ausbauplan für die Immobilie aufzustellen. Glück hat, wer von Anfang an auf einen flexiblen Grundriss geachtet hat.

Es gibt viele Fälle, in denen ein Ausbauplan für die Immobilie sinnvoll ist. Beispielsweise soll ein weiteres Kind ein neues Kinderzimmer oder das Auto eine Garage erhalten. Oder es soll neuer Wohnkomfort durch einen Wintergarten geschaffen werden. Die Lebenssituationen der Menschen ändern sich und heute gibt es ganz andere Wohntrends als noch vor zehn oder 20 Jahren.

Flexible Immobilie lässt sich gut ausbauen:

"Gut ist, wenn bei der Immobilie schon beim Bau den sich verändernden Wohnumständen Rechnung getragen wurde", beschreibt Marcus Rex, Vorstand des Baufinanzierungsvermittlers BS Baugeld Spezialisten AG. So kann zum Beispiel an einen späteren Dachausbau gedacht werden, indem alle Leitungen schon verlegt und die Heizungsanlage durchgezogen wurde.

Die Flexibilität des Baus hat aber auch noch diverse weitere Dimensionen: So kann auch die Raumaufteilung mehr oder minder flexibel gestaltet werden, wenn tragende Wände nicht mitten durch den Raum gehen. Dann ist es möglich, Gipskartonsysteme nach eigenen Wünschen als Trennwand einzubinden. "Solche Arbeiten sind mit viel Dreck verbunden", beschreibt Rex. "Auf der anderen Seite kann so aber einfach und relativ kostengünstig zum Beispiel ein zweites Kinderzimmer geschaffen werden." Gipskartonwände kosten ohne Ständerung, Dämmung und Montage als reine Materialkosten etwa drei bis fünf Euro pro Quadratmeter.

"Und auch an die technische Zukunft sollte gedacht werden", sagt Rex. Nachrüsten kann somit auch bedeuten: Anstelle der dreiadrigen normalen Kabel werden fünfadrige verlegt. Diese "Hausbus"-Systeme ermöglichen dann eine Steuerung des Hauses - und kosten kaum mehr. Gleiches gilt für Internet, Telefon und Fernsehen: War früher nur ein Fernseher im Wohnzimmer üblich, geht heute der Trend klar zu TV-Geräten in fast jedem Zimmer - ebenso ist es bei Internet- und Telefonverbindungen: Hier ist es immer besser, auf Kabel zu setzen.

Baugeld-Spezialisten Tipp:

"Irgendwie geartete Hobbykeller sind in der Regel verschwendeter Raum, der unnötig Geld kostet", kommentiert Marcus Rex, Vorstand des Baufinanzierungsvermittlers BS Baugeld Spezialisten AG. "Oftmals steht dort Gerümpel herum und das Hobby ist noch nicht so recht gefunden." Ungern lässt sich auch das Kind im Keller unterbringen. Sprich: Wer eine Immobilie neu baut, sollte sich genau überlegen, ob sich beim Keller nicht Geld sparen lässt, welches dann vielleicht teilweise in den Dachausbau gesteckt werden kann. "Denn immer ist der Dachausbau in der Bauphase deutlich billiger, als wenn er Jahre später neu angegangen wird", beschreibt Rex.

Außerdem muss das alles ja auch finanziert werden. Die Lage an den Finanzmärkten ist weiterhin geprägt von starker Verunsicherung: In Griechenland und Spanien protestieren Jugendliche gegen die extrem hohe Jugendarbeitslosigkeit - und gegen Sparbemühungen der Regierung. Die Eurokrise hat viele Leidtragende. Zumindest die Bauzinsen bleiben aber vorerst auf niedrigem Niveau, so dass Ausbaupläne für die eigene Immobilie noch kostengünstig finanziert werden können. Der Bund Future steigt seit Mitte April beständig an, was zu sinkenden Bauzinsen führen kann. Mittelfristig ist aber eher mit einer Steigung zu rechnen.

Kurz erklärt: Was ist eine Gipskartonplatte?

Gipskartonplatten sind mittlerweile das Baumittel der Wahl, um flexibel Wände in Wohnungen zu ziehen. Sie bestehen aus Gips, der von Pappe/Papier ummantelt ist. Es gibt entsprechende Platten für Trockenräume, aber auch für Feuchträume oder als spezielle Brandschutzausführung.

Die Platten werden auf eine Trägerständerung geschraubt, die an den Decken, Böden und Wänden sowie an den aufeinandertreffenden Platten aufgestellt werden. Alle 62,5 Zentimeter wird eine Vertikalverstrebung angebracht. Zwischen diese Streben wird Dämmwolle gelegt, was dem Lärmschutz und der Wärmedämmung dient.

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Yvonne Hockling
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