Studentisches japanisch-deutsches Fachwörterbuch mit 15.000 Einträgen

(lifePR) (Bremen, ) Das studentische Projekt "Wadokukeizai - japanisch-deutsches Wirtschaftswörterbuch", das Ende 2010 von Ehemaligen und Studierenden der Hochschule Bremen ins Leben gerufen wurde, erreicht mit mittlerweile mehr als 15.000 Einträgen, Beispielsätzen und Synonymen einen neuen Meilenstein und ist damit das am schnellsten wachsende Wörterbuch für japanisch-deutsche Wirtschafts- und Fachbegriffe im Internet.

Das Projekt hat das Ziel, nicht nur Japan-Interessierte, sondern besonders in Japan berufstätige Deutsche und Personen im wirtschaftsbezogenen deutsch-japanischen Umfeld in ihrem Alltag zu unterstützen und damit ein Leben und Arbeiten zwischen beiden Ländern einfacher und verständlicher zu machen. Seit Dezember 2010 arbeiten dafür Studierende der Hochschule Bremen und Universität Oldenburg in dem ehrenamtlichen Projekt zusammen. Von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen engagieren sich neben Alumnus Henning Buchholz besonders Andreas Seidler und Lars Hofferbert als Studenten der "Angewandten Wirtschaftssprachen und Internationalen Unternehmensführung" im letzten Studiensemester. Mit ihnen arbeiten Jan Göllnitz, Jean Bauer, Peter Laurenz und Yurina Shibasaki in einem internationalen Team mit Kohei Ishizaki von der Universität Oldenburg.

Das Wörterbuch, welches unter www.wadokukeizai.de erreichbar ist, zeichnet sich durch ein modernes Layout mit Fokus auf Darstellung und Erläuterung von Wörtern in einem praxisrelevanten Kontext aus. Neben Einträgen verdeutlichen auch Definitionen, verwandte Begriffe, Synonyme und verdeutlicht den Kontext einzelner Begriffe anhand von Beispielsätzen in mehr als 100 Kategorien. Der Wortschatz wird dabei sowohl proaktiv auf Basis von aktuellen Entwicklungen in Politik und Wirtschaft als auch reaktiv auf Basis von erfolglosen Suchanfragen erweitert - was für die Benutzer ein mehrfaches Wiederkommen besonders sinnvoll macht.

In Zukunft soll man auch Wörter favorisieren und in Listen sammeln und organisieren können, um diese im Internet zu lernen oder als Lernkarten auszudrucken. Damit schlägt Wadokukeizai die Brücke zwischen Studium und Arbeitswelt und bereitet besonders die sich engagierten Studierenden ideal auf eine Tätigkeit in einem internationalen Wirtschaftumfeld vor.

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