Gesundheitszustand der drei HUS-Patientinnen im Städtischen Klinikum bessert sich

(lifePR) (Karlsruhe, ) Stand heute bestätigt das Städtische Klinikum Karlsruhe, dass es allen drei Patientinnen, die seit Ende Mai aufgrund eines so genannten hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) im Klinikum behandelt werden, etwas besser geht. "Nachdem bei allen drei Patientinnen seit einigen Tagen die sog. Antikörpertherapie zum Einsatz komme, habe sich insbesondere die Gerinnung zunehmend normalisiert, wenn auch unterschiedlich rasch", beschreibt der Ärztliche Geschäftsführer, Martin Hansis, die aktuelle Situation. Eine der beiden bisher beatmeten Patientinnen muss zudem auch nicht mehr beatmet werden.

Darüber hinaus ist bei einem weiteren Patienten eine EHEC-Infektion mit hämolytischurämischen Syndrom nachgewiesen worden. Bei diesem Patienten besteht aktuell eine mittelschwere Symptomatik, eine Beatmung ist nicht erforderlich.

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