Nach sechs Stunden: Unterschiedliche Ausgangslagen für die BMW M3 GT

Intercontinental Le Mans Cup/24h Le Mans - Bulletin 2
(lifePR) (Le Mans, ) Mehr als ein Viertel der Renndistanz ist bei den 24 Stunden von Le Mans (FR) absolviert. Der BMW M3 GT mit der Startnummer 56 liegt in der LM GTE Klasse auf der zweiten Position. Andy Priaulx sitzt seit der 71. Runde am Steuer und fährt aktuell knapp eine Minute hinter der führenden Corvette. Das Auto mit der Nummer 55 ist hingegen nach einem Reifenschaden aus den Top-Drei zurückgefallen und belegt mit Dirk Werner (DE) am Steuer den elften Rang.

Startfahrer Augusto Farfus (BR) hatte insgesamt 46 Runden auf dem „Circuit de la Sarthe“ zurückgelegt, ehe Jörg Müller (DE) den von der Poleposition gestarteten BMW M3 GT mit der Nummer 55 an zweiter Stelle liegend übernahm. Wenig später zwang ihn ein beschädigter Reifen hinten rechts, in langsamer Fahrt zur Box zurückzukehren. Insgesamt büßte der Deutsche dabei über vier Minuten ein. Beim planmäßigen Stopp in der 77. Runde stieg Dirk Werner (DE) für ihn ins Cockpit.

Der BMW M3 GT mit der Nummer 56 erlebt bis dato ein problemloses Rennen. Nach Startpilot Priaulx fuhr Dirk Müller (DE) bis auf den dritten Platz nach vorn und übergab das Auto nach 45 Runden an Joey Hand (US). Der US-Amerikaner zeigte ebenfalls eine fehlerfreie Leistung und schloss weiter zur Spitze auf, so dass Priaulx auf Rang zwei ans Steuer zurückkehren konnte.

Jörg Müller (Startnummer 55): „Es ist schade, dass wir durch den Reifenschaden Zeit verloren haben. Ansonsten war mein Stint okay. Das Rennen ist noch lang, so dass wir uns ganz sicher nicht entmutigen lassen. Ich konnte schon wieder eine Positionen gutmachen und bin sicher, dass Dirk Werner unsere Aufholjagd fortsetzen kann.“

Joey Hand (Startnummer 56): „Das hat großen Spaß gemacht. Manchmal hat man einen guten Turn, mal läuft es weniger gut. Ich bin mit meinem Stint zufrieden. BMW Motorsport und alle Mechaniker im Team haben Donnerstag und Freitag hart gearbeitet, um unser Auto wieder herzurichten. Im Warm-up habe ich ihnen gesagt, dass es sich nun besser als vorher anfühlt. Nun freue ich mich darauf, noch mehr Runden zu absolvieren. Warten wir ab, was noch alles passiert. Dirk, Andy und ich sind uns einig: Wir werden alles geben, um dann in den letzten Rennstunden voll anzugreifen.“

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