Immonet-Umfrage: Am liebsten auf der Couch

(lifePR) (Hamburg, ) Die Deutschen bleiben gerne in den eigenen vier Wänden - 2010 riefen Trendforscher sogar das Jahr des "Homings" aus. Eine Umfrage des Immobilienportals Immonet ergab: Sind die User zu Hause, ist das Wohnzimmer ihr liebster Raum. Besonders anziehend: Hier steht der Fernseher.

Freizeit im Wohnzimmer

In welchen Raum halten Sie sich am liebsten auf, fragte das Immobilienportal Immonet seine User. "Das Wohnzimmer ist der wichtigste Raum", befand mit 57,98 Prozent die deutliche Mehrheit von insgesamt 3.472 Teilnehmern. Kein Wunder, denn auf ihrer Wohnzimmercouch verbringen die Bundesbürger einen Großteil ihrer Freizeit - und zwar am häufigsten vor dem Fernseher. Nach ihren Freizeitaktivitäten befragt, gaben 97 Prozent der Teilnehmer einer Erhebung der Stiftung für Zukunftsfragen an, dass bei ihnen regelmäßig die Glotze läuft. Damit schlägt die Zeit vor der Mattscheibe andere Aktivitäten wie Zeitung lesen, Telefonieren, die Beschäftigung mit Familie oder Partner oder einfach Nichtstun.

Die Küche ist beliebt, Kochen weniger

Die Küche ist in vielen Haushalten das soziale Zentrum, jedoch halten sich nur 22,58 Prozent der Befragten hier am liebsten auf. Das mag daran liegen, dass Kochen doch nicht so viele Menschen interessiert, wie es die zahlreichen Sendungen zum Thema Essen vermuten lassen: Lediglich etwas mehr als ein Sechstel der Deutschen gab in einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) an, sich für Rezepte & Co. zu interessieren. Würde man hier einen Fernseher platzieren, stiege die Beliebtheit der Küche wahrscheinlich deutlich an.

Das Bad lädt nicht zum Verweilen ein

Nun zum Schlafzimmer: 14,78 Prozent der Deutschen halten sich hier am liebsten auf - ob zum Schlafen oder weil hier der Kleiderschrank steht, darüber liefert die Befragung keine Details. An letzter Stelle auf der Beliebtheits-Skala steht das Bad: Nur 4,67 Prozent schätzen den Raum für Körperpflege besonders hoch, obwohl rund zehn Prozent der Deutschen laut IfD ein besonderes Interesse an Wellness bekunden. Wahrscheinlich ist, dass viele private Bäder den Anforderungen an einen persönlichen Spa-Bereich nicht genügen können. Vielleicht würde sich auch hier ein Fernseher gut machen.

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