Genworth-Umfrage nach den Pro-Ams auf der BMW International Open zeigt: Für Amateure ist ein Profi-Kurs eine echte Herausforderung

(lifePR) (Neu-Isenburg, ) Unter nahezu echten Bedingungen eines Championship-Turniers gegen Golf-Professionals anzutreten, hat sich für Amateure als eine echte Herausforderung erwiesen. So das Ergebnis einer Umfrage, die Genworth nach den Pro-Ams am 22. Juni 2011 vor dem offiziellen Beginn der BMW International Open unter 113 teilnehmenden Amateuren aus Deutschland und 39 Top-Profis durchgeführt hat. "Wenn man den Golf-Profis am Fernsehen zusieht, sieht alles immer so leicht und spielerisch aus. Der durchaus schwere Kurs in München und die ungewohnt hohe Zahl an Zuschauern erzeugen für einen Amateur allerdings einen sehr hohen Wettbewerbsdruck, der die Herausforderung, gegen einen Profi zu spielen, noch deutlich erhöht", erklärte Alexander Hoffmann, Managing Director Genworth Financial in Deutschland, der die Pro-Ams ebenfalls absolvierte.

Genworth, seit 2007 regelmäßig Sponsor der European Tour Statistics, wollte in diesem Jahr wissen, wie sich Amateure im Vergleich mit den Profis schlagen. "Uns interessiert, wie Amateure die Erfahrung, ein Top-Turnier zu spielen, empfunden haben", so Hoffmann weiter. "Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, wie hart das Turnier wirklich ist."

Von den Profis nahmen auch eine Reihe der weltbesten Golf-Spieler teil wie Martin Kaymer, Sergio Garcia und der Titelverteidiger der BMW Open des vergangenen Jahres David Horsey. In der Gruppe der Amateure waren Studenten und Vorstandsvorsitzende einiger Großunternehmen aus Deutschland vertreten, aber auch Publikumslieblinge aus dem Showbereich wie Sonja Zietlow, Ulla Kock am Brink, Harold Faltermayer und Mike Kruger sowie die ehemaligen Fußballprofis Rainer Bonhof und Raimond Aumann und die Wintersportler Dieter Thoma und Sandra Kiriasis. Rund die Hälfte der Amateure spielt zumindest 5 mal pro Monat Golf und das seit 5 bis 10 Jahren.

Für rund ein Drittel (30 %) der Amateure war im Vergleich zu normalen Golf-Plätzen vor allem die Schnelligkeit der Greens in München das größte Problem, 27 % nannten den Druck, sich gegenüber den Profis beweisen zu müssen, als größte Herausforderung, weitere 13 % die große Zahl der Zuschauer.

Der Leistungsvergleich zwischen Europas Top Golf-Profis und den Amateuren ergab im Einzelnen folgende Ergebnisse:

- Die Schläge der Profis gingen durchschnittlich 64 Meter weiter als die der Amateure.
- An Loch 17 (Par 3), das sich für alle Teilnehmer als risikoreich erwies, landeten im Durchschnitt dreimal so viele Bälle der Amateure im Bunker wie bei den Professionals (10 % der Profis trafen den Bunker, 27 % der Amateure, wobei die Amateurinnen mit 45% am schlechtesten abschnitten).
- Mit 65 % wiesen die Profis eine höhere Trefferquote der Fairways auf als die Amateure mit 50 %.
- Interessanterweise nannten 22 % der Amateure Loch 18, ein Par 5 Spiel auf dem offiziellen Kurs, als ihre größte Herausforderung. Die Profis hingegen hatten gerade hier ihre meisten Erfolge mit 54 % One-Putts und ebenfalls 54 %, die einen Birdy spielten.
- Weitere Probleme ergaben sich für die Amateure bei Loch 1, 10, 12 und 14.
- Einen achtbaren Erfolg erzielten die Amateure allerdings bei den One-Putts auf dem 1. und 13. Grün. Hier konnten sie an den Profis vorbeiziehen und einen höheren Durchschnitt erreichen. Und an Loch 9 und 11 trafen die Bälle der Amateure seltener den Bunker als die der Profis.

Die Gelegenheit, neben einem Profi zu spielen, ergibt sich für Amateure sehr selten. Mehr als ein Viertel der teilnehmenden Amateure (26 %) bewunderten bei ihren professionellen Mitspielern vor allem die Konsistenz ihrer Schläge und die Fähigkeit, in einem solchen Turnier entspannt zu bleiben. Die Länge der Schläge bei den Profis schätzten 20 % der Amateure als bewundernswerte Fähigkeit ein.

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Claudia Conrad-Kreml
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