Nach 14 Stunden: Team BMW Motorsport rückt in der Nacht vor

24h Nürburgring - Bulletin 3
Boxenstopp bei Nacht (lifePR) (München, ) Der neue Morgen bricht in der Eifel herein. Das Team BMW Motorsport hat eine problemlose Nacht erlebt und sich im Feld des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring (DE) weiter nach vorn gearbeitet.

So konnte der BMW M3 GT mit der Startnummer 1 den Abstand auf die Spitze mit konstant schnellen Rundenzeiten verkürzen. Seit der 88. Runde sitzt Pedro Lamy (PT) am Steuer und fährt auf der vierten Position. Zuvor waren Augusto Farfus (BR), Uwe Alzen (DE) und Jörg Müller (DE) im Einsatz.

Der BMW M3 GT mit der Nummer 7 hat seine Aufholjagd in der Nacht fortgesetzt. Dirk Müller (DE), Dirk Werner (DE) und Dirk Adorf (DE) machten Runde für Runde Plätze gut und schafften kurz nach 5.00 Uhr den Sprung zurück in die Top-25.

Uwe Alzen (Startnummer 1): "Ich habe versucht, unseren BMW M3 GT mit aller Gewalt nach vorn zu bringen. Das geht in der Nacht nur dann, wenn man beim Überrunden der langsameren Fahrzeuge aggressiv zu Werke geht. Dennoch darf man auch kein zu hohes Risiko eingehen. Gleichzeitig will man das Maximum aus dem Auto herausholen. Auf der Strecke war unglaublich viel los, es gab unzählige Unfälle. Wir sind glücklicherweise gut durch die Nacht kommen. Nun heißt es weitermachen und abwarten, was noch alles passiert."

Dirk Werner (Startnummer 7): "Es war in den Morgenstunden wirklich anstrengend zu fahren. Es gab auf der Strecke viele unübersichtliche Situationen. Man weiß nie, was einen hinter der nächsten Kurve oder Kuppe erwartet. Unser Auto läuft absolut problemlos. Ich hätte gar nicht damit gerechnet, dass wir so früh schon wieder in den Top-25 fahren. Hoffentlich wird unser Kampfgeist noch mit einem respektablen Ergebnis belohnt."

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Ingo Lehbrink
Konzernkommunikation und Politik / Sportkommunikation

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