Nach 20 Stunden: Vorjahressieger liegen mit dem BMW M3 GT in Lauerstellung auf Rang zwei

BMW M3 GT (Nr. 1) (lifePR) (Nürburgring, ) Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) geht in die entscheidende Phase. Vier Stunden vor der Zieldurchfahrt um 16.00 Uhr belegen Augusto Farfus (BR), Jörg Müller (DE), Uwe Alzen (DE) und Pedro Lamy (PT) im BMW M3 GT mit der Startnummer 1 den zweiten Platz im Klassement. Die Vorjahressieger fahren aktuell 4:47 Minuten hinter dem führenden Porsche mit der Nummer 18. Am Steuer sitzt Alzen, der den Eifel-Marathon bereits zwei Mal gewinnen konnte.

Dirk Werner (DE) pilotiert den zweiten BMW M3 GT mit der Nummer 7. Auch am Sonntagvormittag schob sich der Deutsche gemeinsam mit seinen Fahrerkollegen Dirk Müller (DE) und Dirk Adorf (DE) kontinuierlich nach vorn. Nach einer über einstündigen Reparaturpause zu Beginn des Rennens fährt der GT-Rennwagen nun bereits wieder auf der 16. Position.

Pedro Lamy (Startnummer 1): "Bei meinem Stint am frühen Vormittag konnte ich einige richtig schnelle Runden fahren. Das ist möglich, wenn das Auto perfekt funktioniert und es der Verkehr zulässt. Die Verhältnisse wechseln ständig. Mal erwischt man eine relativ ruhige Runde, dann passieren plötzlich mehrere Unfälle binnen weniger Minuten. So ist die Nordschleife nun einmal. Es wird nicht einfach, den Porsche noch abzufangen. Aber wir haben hier schon unzählige Mal gesehen, dass es bis zur letzten Sekunde spannend bleibt. Das ist hoffentlich auch in diesem Jahr so."

Dirk Müller (Startnummer 7): "Ich drücke jetzt den Jungs auf der Startnummer 1 die Daumen. Natürlich versuchen wir, sie zu unterstützen und zum Beispiel Informationen über die Strecke so schnell wie möglich in die Box zu funken. Sie haben noch alle Chancen auf den Sieg, während wir nach unserem Defekt in der Anfangsphase nur noch um einen Achtungserfolg kämpfen. Es tut mir für die Jungs im Team leid, die alles gegeben haben und sicherlich verdient hätten, dass wir mit zwei Autos vorne mit dabei sind."

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