MINI John Cooper Works Coupé Endurance meistert das Abenteuer "Grüne Hölle"

Überzeugende Debüt-Vorstellung des neuen MINI Rennfahrzeugs beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring
MINI JCW Coupé Endurance (lifePR) (Nürburg, ) Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring geht für MINI mit einem positiven Fazit zu Ende. Beim härtesten Rundstrecken-Marathon der Welt konnten beide MINI John Cooper Works Coupé Endurance mit sportlicher Performance und guter Standfestigkeit überzeugen. Der Werkseinsatz, der zugleich die Weltpremiere der neuen MINI Coupé Baureihe markierte, endete mit den Plätzen 106 und 118 im Gesamtklassement der 202 angetretenen Fahrzeuge. In der stark besetzten Klasse SP3T platzierten sie sich auf den Rängen 11 und 13.

Vor 250.000 Zuschauern entlang der Nürburgring-Nordschleife legte das MINI John Cooper Works Coupé Endurance mit der Startnummer 146 und dem Fahrerquartett Ralf Martin (Altenstadt), Hendrik Vieth (Leer), Jürgen Schmarl (Rum/A) und Anja Wassertheurer (Stuttgart) eine Gesamtdistanz von 114 Runden zurück. Das Schwesterfahrzeug mit der Nummer 147 und den Piloten Fredrik Lestrup (Stockholm/S), Nico Bastian (Hemsbach) und Harald Hennes (Eschweiler) absolvierte 108 Umläufe.

Bereits in der Anfangsphase entwickelte sich bei sehr wechselhaften Wetterund Streckenbedingungen ein überaus spannendes Langstreckenrennen auf Sprint-Niveau. Die direkt hintereinander gestarteten Coupés - Startplatz 95 (#147) und 97 (#146) - fanden dabei auf Anhieb gut ins Rennen. Nach einer Stunde jedoch Pech für Startfahrer Harald Hennes: Im Streckenabschnitt Metzgesfeld rutschte sein Fahrzeug auf einer Ölspur aus und schlug in die Leitplanke ein. Nach einer längeren Reparaturpause konnte Nico Bastian die Fahrt schließlich wieder aufnehmen. In der Folge legten die Crews beider Fahrzeuge auf der inzwischen abgetrockneten 25,378km langen Strecke konstant gute Rundenzeiten vor. Die Bestzeit des MINI John Cooper Works Coupé Endurance lag bei 9:49,241min.

Bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags kämpften sich die Fahrer des MINI John Cooper Works Coupé Endurance mit der Startnummer 146 sogar in die Top 50 der Gesamtwertung nach vorne. Dann kostete die Reparatur eines Antriebsdefekts wertvolle Zeit und warf Martin, Vieth, Schmarl und Wassertheurer bis auf Rang 133 zurück. Doch das Quartett fand schnell in den Rhythmus zurück und machte in den Folgestunden wieder zahlreiche Plätze gut. Schließlich war es Schlussfahrer Jürgen Schmarl, der den 106. Gesamtrang nach Hause fuhr.

Mit einer beeindruckenden Aufholjagd machte auch das Coupé von Lestrup, Bastian und Hennes auf sich aufmerksam. Nach der Zwangspause in der Anfangsphase des Rennens war die Weiterfahrt von weitgehend problemlosen Runden und planmäßigen Fahrerwechsel geprägt. Vom Ende des Feldes kommend machte das Trio bis zum Ablauf der 24-Stunden-Distanz insgesamt 80 Positionen gut. Als Schlussfahrer absolvierte Fredrik Lestrup die letzte Nordschleifen-Runde und brachte das MINI John Cooper Works Coupé Endurance sicher auf dem 118. Rang ins Ziel.

Nach erfolgreicher Zielankunft beider Rennfahrzeuge zog Dirk Hollweg, Leiter MINI Motorsport, ein positives Fazit: "Ich bin hochzufrieden und danke allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. Die Fahrer, das Team und - last but not least - die beiden MINI John Cooper Works Coupé Endurance haben das Abenteuer »Grüne Hölle« mit Bravour gemeistert. Das neue MINI Coupé hat die Fans an der Strecke begeistert und die Sportlichkeit der Marke MINI demonstriert - genau darum ging es uns bei diesem Werkseinsatz."

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