Initiative "Respekt! - Kein Platz für Rassismus" - Das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen ist dabei!

Werkleitung und Betriebsrat des Mercedes-Benz Werks Sindelfingen beteiligen sich gemeinsam an der Initiative (lifePR) (Sindelfingen, ) .
- Werkleiter Dr. Willi Reiss und Betriebsratsvorsitzender Erich Klemm bringen "Respekt!"-Schild am Werkszaun an.
- Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg, Bilkay Öney und Geschäftsführer der IG Metall Stuttgart, Hans Baur unterstützen die Beteiligung des Werks an der Initiative.
- Dr. Willi Reiss und Erich Klemm erklären gemeinsam: "Die Zusammenarbeit und das Zusammenleben von Beschäftigten aus rund 50 Nationen funktionieren im Werk Sindelfingen seit vielen Jahrzehnten auf der Basis gegenseitigen Respekts. Für diesen Respekt wollen wir weiter werben."

Werkleitung und Betriebsrat des Mercedes-Benz Werks Sindelfingen beteiligen sich gemeinsam an der Initiative "Respekt! - Kein Platz für Rassismus". Die Initiative kommt ursprünglich aus dem Sport. Sie macht sich stark für einen respektvollen Umgang miteinander.

Als ein öffentliches Zeichen für Fairness und Toleranz haben Werkleiter Dr. Willi Reiss und Betriebsratsvorsitzender Erich Klemm heute ein "Respekt!" - Schild am Werkszaun angebracht. Sie erklärten das Werk Sindelfingen damit offiziell zu einem Bereich, in dem Intoleranz, Rassismus und Ausgrenzung keinen Platz haben. Gleichzeitig wurden sechs Großplakate an Gebäuden im Werk installiert, mit denen ebenfalls für die Idee eines fairen Miteinanders geworben wird.

Auf der Betriebsversammlung am Morgen waren Guido Buchwald, Fussball-Weltmeister von 1990, und Knut Kircher, FIFA-Schiedsrichter und Beschäftigter am Standort Sindelfingen, als Botschafter der Initiative "Respekt!" aufgetreten. Sie machten dort deutlich, dass Toleranz und Fairness auf dem Spielfeld und im Stadion entscheidend für den Erfolg sind und dass dies auch in der Fabrik und im Büro gelte.

Werkleiter Dr. Willi Reiss und Betriebsratsvorsitzender Erich Klemm: "Die Zusammenarbeit und das Zusammenleben von Beschäftigten aus rund 50 Nationen funktionieren im Werk Sindelfingen seit vielen Jahrzehnten auf der Basis gegenseitigen Respekts. Für diesen Respekt wollen wir weiter werben. Wir wollen zeigen: "Respekt! - Kein Platz für Rassismus" - das passt zu uns. Darum wollen wir uns gemeinsam kümmern. Wir treten ein für ein faires und respektvolles Miteinander und wir erkennen einander an - in all unserer Verschiedenartigkeit. Das ist eine klare und starke Botschaft!"

Die bei der Schildanbringung anwesende Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg, Bilkay Öney, erklärte: "Die Beteiligung des Werks Sindelfingen an der Initiative "Respekt!" setzt ein wichtiges öffentliches Zeichen. Für Rassismus ist in unserer Gesellschaft und Baden-Württembergischen Unternehmen kein Platz. Unternehmen stehen in der sozialen und moralischen Verantwortung, kulturelle Diversität anzuerkennen. Sie ist ein wirtschaftlicher Wettbewerbsvorteil."

Der 1. Bevollmächtigte der IG Metall-Verwaltungsstelle Stuttgart, Hans Baur, machte deutlich: "Die IG Metall hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Initiative "Respekt!" in die Betriebe zu tragen. Das ist im Werk Sindelfingen in eindrucksvoller Weise gelungen. Das Engagement für Gerechtigkeit und Fairness in der Arbeitswelt ist unser ureigenster Auftrag als Gewerkschaft - deshalb unterstützen wir diese Initiative."

Bildtext:

Werkleitung und Betriebsrat des Mercedes-Benz Werks Sindelfingen beteiligen sich gemeinsam an der Initiative "Respekt! - Kein Platz für Rassismus". Als ein öffentliches Zeichen für Fairness und Toleranz wurde am 27.6. ein "Respekt!" - Schild am Werkszaun angebracht. Im Bild (v.l.n.r.): Dr. Willi Reiss (Leiter Mercedes-Benz Werk Sindelfingen), Bilkay Öney (Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg), Knut Kircher (FIFA-Schiedsrichter und Mitarbeiter im Werk Sindelfingen), Erich Klemm (Betriebsratsvorsitzender Werk Sindelfingen) und Guido Buchwald (Botschafter der Initiative "Respekt!").

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