Offiziell und zertifiziert: Feinstaub in der Raumluft wird durch die tretford-Fliese effektiv reduziert

ECO LIV8244a (Foto: tretford) (lifePR) (Wesel, ) Besonders Allergiker können unter Feinstaubpartikeln leiden, wenn sie in die Atemwege gelangen. Die tretford- Fliese hilft den Feinstaub zu verringern und sorgt für ein gesundes Raumklima. Die Gesellschaft für Umwelt- und Innenraumanalytik (GUI) bestätigt dies mit einem Zertifikat für mehrere tretford-Produkte, unter anderen für die neue ECO-Fliese. Die Staubbindekapazität liegt sogar deutlich über dem geforderten Mindestwert von 20%.

Dieses Ergebnis verdankt tretford dem hohen Anteil an Kaschmir-Ziegenhaar in seinen Teppichen. Die Haarstruktur ist nicht glatt sondern rau; so wird Feinstaub von Natur aus besser gebunden. Ganz anders ist es bei künstlichen Fasern, wie zum Beispiel Polyamid, die glatt sind und somit weniger Feinstaub festhalten können. Durch regelmäßiges und gründliches Staub saugen wird der Boden sauber gehalten und von Staub befreit.

Das Flormaterial der ECO-Fliese (mit 80% Kaschmir-Ziegenhaar und 20% Schurwolle) macht aus tretford einen unvergleichbar geschätzten Boden. Er ist robust und ein wahrer Wohlfühlteppich, der für ein gesundes Raumklima sorgt. Auch dies verdankt tretford dem Ziegenhaar: Es kann viel Feuchtigkeit aufnehmen und sie bei Bedarf wieder an die Raumluft abgeben. So wirken die ECO-Fliesen klimaregulierend und sorgen zugleich für ein angenehmes, gesundes Raumklima.

Die natürlichen Flormaterialien sowie der komfortable Vliesrücken der Fliese können nach der Liegezeit recycelt werden. Die große Farbpalette, mit über 60 brillanten Farben, ermöglicht viele Gestaltungsmöglichkeiten.

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund DAAB e.V. hat eine viel beachtete Untersuchung zur Feinstaubbelastung im Innenraum beim Umweltinstitut GUI in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse aus über 100 Haushalten zeigen, dass bei Verwendung eines Glattbodens die Feinstaubbelastung im Mittel bei 62,9 μg/m³ lag, und damit nicht nur mehr als doppelt so hoch, wie in Räumen mit Teppichböden (30,4 μg/m³), sondern vor allem regelmäßig oberhalb des Grenzwertes für die Außenluft, der bei 50 μg/m³ an maximal 35 Tagen im Jahr liegt.

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