Smartphone "ZTE Blade" weltweit mehr als zwei Millionen Mal verkauft

Für 2011 werden 80 Millionen verkaufte Handys prognostiziert
ZTE BASE lutea (lifePR) (Düsseldorf, ) Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE hat beretis mehr als 2 Millionen Exemplare seines Smartphones "ZTE Blade" verkauft. Damit gehört das Blade - in Deutschland unter dem Namen "BASE lutea" bei E-Plus erhältlich - zu den Top-Bestsellern im Smartphone-Segment weltweit.

Der chinesische Handyhersteller ZTE schließt kontinuierlich zu den führenden globalen Handy-Anbietern auf und erwartet in diesem Jahr Lieferzahlen von insgesamt über 80 Millionen Mobiltelefonen. Im Vorjahr hatte ZTE 60 Millionen Handys produziert.

Das ZTE-Smartphone Blade kam in der zweiten Hälfte 2010 in Großbritannien auf den Markt und ist inzwischen in mehr als 30 Ländern und Regionen, darunter Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Spanien, Polen und Türkei erhältlich. Auch in Japan und Finnland, den heimischen Märkten der bedeutenden Mitbewerber von ZTE, wurde dieses Smartphone erfolgreich eingeführt.

In Großbritannien erschien das ZTE-Smartphone unter dem Label "Orange San Francisco" und überrundete gemäß Bewertungen der Online-Community Hotukdeals für gegenseitige Kauf-Tipps zu einem Zeitpunkt Anfang 2011 sogar die Beliebtheit des iPhone 4. Das ZTE-Smartphone war im Verlauf der Weihnachtsferien in einer ansprechenden Werbekampagne in den Geschäften von Orange als Sonderangebot in Verbindung mit einem Wettbewerb um eine Reise nach San Francisco eingeführt worden.

In Deutschland bietet die Marke BASE der E-Plus Gruppe das Blade seit Dezember 2010 unter dem Namen "BASE lutea" an. Das Gerät, das neben dem Label BASE auch das ZTE-Logo trägt, liefert beste technische Qualität und optimale Funktionalität inklusive einer Internet-Flatrate zu einem sehr attraktiven Paketpreis. Seit dem 6. Juni ist das Gerät in Deutschland auch in der Trendfarbe Weiß zu haben.

In Japan wurde das Blade-Smartphone unter dem Markennamen "Softbank Venus" mit Android 2.2 auf den Markt gebracht. Zu einem relativ späten Zeitpunkt im Entwicklungsprogramm des Smartphones entschloss sich Softbank, die gerade am Markt erschienene Version Android 2.2 nutzen zu wollen. Das Forschungsteam von ZTE integrierte innerhalb kurzer Zeit Android 2.2 in das Gerät und schuf damit die Grundlage für den Verkaufserfolg des Handys in Japan.

In Griechenland wurde das Blade seit seiner Markteinführung im Januar für den Betreiber Wind bereits zum Smartphone-Bestseller. Die monatlichen Absatzzahlen von Blade in Griechenland liegen bei rund 3.000 Stück, was zu Verschiebungen auf dem traditionellen Telekommunikationsmarkt in Griechenland geführt hat.

In Finnland überrundete der Blade-Absatz im November und Dezember 2010 sowie im Januar 2011 die Stückzahlen des populärsten iPhone-Modells. Interessant ist auch, dass Besitzer eines ZTE Blade-Handys ihr Telefon intensiver nutzen als andere. Das Datenverkehrsvolumen von Blade-Nutzern in Finnland ist auf den Spitzenwert von 700MB pro Monat gestiegen.

Veranlasst durch seinen internationalen Erfolg auf dem Smartphone-Markt baut ZTE seine Smart Terminal-Produktlinie in China mit dem Ziel aus, auch am heimischen Markt eine Führungsposition zu erreichen. Das ZTE V880 wurde für das WCDMA-Netz von China Unicom angepasst. Für Blade wurden jeweilige Anpassungen entwickelt, so dass es in wenigen Monaten im CDMA2000 EVDO-Netz der China Telecom und im TD-SCDMA-Netz von China Mobile verwendet werden kann.

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