Mit Diabetes vegetarisch leben

Worauf Diabetiker achten müssen
Diabetes-Journal, Juli 2011 (lifePR) (Mainz, ) Dioxine in Eiern und Fleisch, Fadenwürmer im Fisch, Hähnchen und Pute mit Vogelgrippe, BSE bei Rindern und Trichinen im Schweinfleisch: Die Liste der Lebensmittelskandale lässt sich beliebig fortsetzen. Es ist kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen entscheiden, künftig weniger oder gar kein Fleisch mehr zu essen. Hierzulande leben mittlerweile bis zu 9 Prozent vegetarisch. Das ist tatsächlich gesund, öffnet die Welt für neue Geschmackserlebnisse und schont dabei die Umwelt.

"Gut für Diabetiker ist eine gute ausgewogene vegetarische Lebensmittelauswahl, bei der neben vielen pflanzlichen Lebensmitteln auch Milchprodukte und Eier zu sich genommen werden," empfiehlt Diplom-Ökotrophologin Dr. Astrid Tombek im Titelthema "vegetarisch leben" der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals. Vorsicht gilt bei den strengen Formen des Vegetarismus. Diese können die Gesundheit sogar eher beeinträchtigen.

Komplett fleischlos zu essen, ist für viele gerade am Anfang nicht leicht. Kein Mensch wird über Nacht zum Vegetarier oder kennt sich mit allem, was dabei wichtig ist, bestens aus. Auch hier haben die Diabetes-Journal-Experten einen Tipp: "Wer nicht ganz auf Fleisch verzichten mag, dem ist mit einem 'Vegi-Tag' pro Woche geholfen!" Danach können zwei oder drei fleischfreie Tage die Woche folgen. So kann sich der Körper langsam an die neuen Gerichte und das neue Geschmackserlebnis gewöhnen.

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