Freie Fahrt für die Radfahrer zwischen Engensen und Schillerslage

Verkehrsdezernent und Bürgermeister eröffnen den Radweg an der K119
Der Engenser Ortsbürgermeister Friedhelm Stein (von links), der Burgwedeler Bürgermeister Dr. Hendrik Hoppenstedt, Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz, der Burgdorfer Bürgermeister Alfred Baxmann und der Schillerslager Ortsbürgermeister August Thielking eröffnen gemeinsam die neue Radverbindung zwischen Engensen und Schillerslage (lifePR) (Burgwedel/Burgdorf, ) Bitte aufsteigen: Seit Freitag (8. Juli) ist der neue Radweg zwischen Burgwedel-Engensen und Burgdorf-Schillerslage entlang der K119 offiziell freigegeben. Das 850 Meter lange Betonband war der letzte Baustein zum Lückenschluss. Er schließt an den ebenfalls neuen Freizeitradweg in Richtung Schillerslage an und vervollständigt die Verbindung zwischen den beiden Ortschaften. Das Bauvorhaben mit einem Volumen von 150.000 Euro ist somit Teil eines Gemeinschaftsprojektes der Städte Burgwedel und Burgdorf sowie der Region Hannover. 90.000 Euro werden nach dem sogenannten Entflechtungsgesetz aus Bundesmitteln gefördert.

Ulf-Birger Franz, Regionsdezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung, der Burgdorfer Bürgermeister Alfred Baxmann, der Burgwedeler Bürgermeister Dr. Hendrik Hoppenstedt, der Engenser Ortsbürgermeister Friedhelm Stein und der Schillerslager Ortsbürgermeister Ernst-August Thielking eröffneten den Radweg gemeinsam. Drei Monate hatten die Arbeiten gedauert - die ersten Überlegungen waren indes schon vor zehn Jahren angestellt worden, die konkreten Planungen 2008 in Angriff genommen worden. Der neue Weg ist ein Beitrag, um die Sicherheit der Radfahrer auf dieser Strecke zu erhöhen.

"Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit dem beiden Städten eine durchgängige Radverbindung zu schaffen", sagte Verkehrsdezernent Franz. "Das ist ein Projekt ganz im Sinne unserer Verkehrsentwicklung und des Klimaschutzes." Schließlich sei ein Ziel der Region Hannover, mehr Menschen zum Umstieg vom eigenen Auto aufs Rad zu ermutigen, um so den CO2-Ausstoß in der Region Hannover zu reduzieren. "Dafür brauchen wir natürlich die entsprechende Infrastruktur, also Radwege", hob Franz hervor. Er kündigte an, dass die Region Hannover das Thema Radfahren in Zukunft noch stärker in den Fokus nehmen wolle als bisher. "Radfahren ist nicht nur in der Freizeit eine schöne Beschäftigung, sondern spielt auch im Verkehrskonzept pro Klima der Region Hannover ein eine wichtige Rolle."

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