Ministerpräsident David McAllister besucht KWS

Arbeitsbesuch beim größten deutschen Pflanzenzüchter - Ministerpräsident informiert sich über Ziele und Methoden der Pflanzenzüchtung
Dr. Dr. h. c. mult. Andreas J. Büchting (Vorsitzender des Aufsichtsrats der KWS SAAT AG), David McAllister (Niedersächsischer Ministerpräsident), Philip von dem Bussche (leicht verdeckt)(Vorstandssprecher  der KWS SAAT AG), Dr. Wolfgang Michalek (Leiter Markerservice) (lifePR) (Einbeck, ) Am 8. Juli 2011 besuchte der Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister die KWS SAAT AG in Einbeck und informierte sich über Ziele und Methoden der Pflanzenzüchtung. Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der KWS, Dr. Dr. h. c. mult. Andreas J. Büchting, und Vorstandssprecher Philip von dem Bussche zeigten dem Gast die Innovationspotenziale der modernen Pflanzenzüchtung. Im Mittelpunkt der Diskussion stand der Beitrag der Züchtung zur künftigen Sicherung der Ernährung und der Energieversorgung einer wachsenden Weltbevölkerung bei fortschreitendem Klimawandel. Maßgebliche Innovationen aus Deutschland können dabei nur erwartet werden, wenn ein klarer Rechtsrahmen und gesellschaftliche Akzeptanz für Innovationen gewährleistet sind. Das forschungsintensive Unternehmen beschäftigt alleine am Standort Einbeck etwa 1.000 Mitarbeiter. Weltweit sind mehr als ein Drittel der Belegschaft in Forschung und Züchtung beschäftigt.

"Seit mehr als 150 Jahren züchtet KWS landwirtschaftliche Nutzpflanzen - als Familienunternehmen, eigenständig und unabhängig. Mit dem Einsatz von 15% des Umsatzes für Forschung und Züchtung liegt unser Schwerpunkt auf Innovation. Hierdurch festigen wir unsere gute Position als Global Player im Saatgutmarkt. In Einbeck liegt das Zentrum des internationalen Forschungsnetzwerkes der KWS - unser Herz schlägt also hier", stellte der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Andreas J. Büchting das Unternehmen vor.

Vorstandssprecher Philip von dem Bussche erläuterte dem Gast aus Hannover anschließend, welch hohen Nutzen moderne Pflanzenzüchtung für Umwelt und Gesellschaft stiftet: "Wir brauchen dafür allerdings einen klaren Rechtsrahmen für die Forschung in Deutschland, auch für gentechnische Projekte, deren Resultate im globalen Markt nachgefragt werden. Voraussetzungen für die Koexistenz unterschiedlicher landwirtschaftlicher Produktionsformen müssen geschaffen werden, unter anderem durch die Anwendung praktikabler Schwellenwerte bei Saatgut." Hierzu setzt von dem Bussche auf Unterstützung durch die Politik wie auch im Hinblick auf die gesellschaftliche Akzeptanz unserer Forschungsarbeit."

Kontakt

KWS SAAT AG
Grimsehlstr. 31
D-37574 Einbeck
Dr. Sabine Michalek
KWS SAAT AG
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit

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