Gartenhäuser: Tipps für Kauf und Pflege

Garten
Gartenhäuschen mit modernem Design geben dem Garten eine individuelle Note. Foto: formschön clemens buck gmbh (Quelle: www.immowelt.de) (lifePR) (Nürnberg, ) Gartenhäuser schaffen Stauraum und verleihen dem Garten eine individuelle Note. Wissenswertes über Vorschriften, Trends und Schutzmaßnahmen verrät das Immobilienportal immowelt.de.

Ob gemütlicher Ruheplatz oder Lagerraum für Gartenutensilien: Gartenhäuschen können einen Garten auf die verschiedensten Arten bereichern. Das Angebot reicht von rustikaler Blockhüttenoptik über farbenfrohe, skandinavisch anmutende Holzhäuser bis hin zu individuellen Architektenhäuschen, weiß immowelt.de.

Verschiedene Dachformen

Besonders beliebt in deutschen Gärten sind derzeit Flachdächer, beobachtet immowelt.de. Beim Kauf sollte auf eine leichte Neigung geachtet werden, damit das Regenwasser abfließen kann. Natürlich hat auch die alte Satteldach-Variante weiter Bestand. Sie hat den Vorteil, dass unter dem Giebel zusätzliche Staufläche vorhanden ist.

Gesetzliche Vorschriften

Zu beachten ist beim Bau oder Kauf eines Gartenhauses, dass die Größe der Gesetzeslage entspricht. Die Vorschriften variieren allerdings von Gemeinde zu Gemeinde. So ist beispielsweise im Norden in Flensburg eine Baugenehmigung ab 30 Kubikmeter Raumvolumen erforderlich. In den südlichen Gefilden bei Konstanz wird diese erst bei 40 Kubikmetern benötigt - es sei denn, die Hütte soll in einem Schrebergarten stehen. Dann gelten 20 Kubikmeter als Grenzwert. Vor dem Bau des Gartenhäuschens sollte sich daher jeder Bauherr beim örtlichen Bauamt vergewissern, ob eine Baugenehmigung nötig ist, rät immowelt.de.

Materialien und Pflege

Das meistverwendete Material ist und bleibt Holz, wobei dessen Dicke den Preis des Häuschens bestimmt. Am teuersten - aber dafür auch am haltbarsten - sind Bohlen mit über 40 Millimeter Stärke. Einige Euro lassen sich sparen, wenn man selbst eine Holzschutzlasur aufpinselt. Aus Preisgründen bei naturbelassenen Holzhäusern ganz auf eine Schutzschicht zu verzichten, macht sich dagegen auf Dauer nicht bezahlt. Ohne eine entsprechende Lasur droht das Holz zu schimmeln oder morsch zu werden, warnt immowelt.de.

Wer in seinem Gartenhaus nur seine Gerätschaften trocken und sicher verstauen möchte, könnte auch mit einem Gerätehaus aus Metall gut bedient sein. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Es ist durch die Zinkbeschichtung witterungsbeständig. Beim Kauf sollte allerdings auch darauf geachtet werden, dass die Scharniere und Schraubverbindungen aus rostfreiem Edelstahl bestehen, rät immowelt.de.

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