Gut schlafen auch im Alter

Schlaftipps: Wie umgehen mit Ein- und Durchschlafstörungen
Mehr Lebensqualität durch besseren Schlaf (lifePR) (Frastanz, ) Schlafstörungen beeinträchtigen die Lebensqualität und müssen auch im Alter nicht einfach hingenommen werden. Obwohl sich das Ein- und Durchschlafen mit zunehmendem Alter verändert, ist auch für ältere Menschen ein erholsamer, gesunder Schlaf möglich. Schlafexperte Günther W. Amann- Jennson weiß, worauf sie besonders achten müssen.

Anna B., 61 Jahre alt, hat ihre Wechseljahre mit den unangenehmen nächtlichen Hitzewallungen zwar hinter sich. Aber sie wacht nachts trotzdem immer wieder auf, obwohl sie unter keinerlei körperlichen Erkrankungen leidet. Deswegen greift sie jetzt ab und zu zu einem leichten Schlafmittel. Damit kann sie leichter ein- und durchschlafen. Dennoch fühlt sie sich morgens beim Aufstehen nicht erholt. Oftmals legt sie sich deshalb nach dem Mittagessen für eine ausgedehnte ein- bis zweistündige Siesta ins Bett.

Die Problematik von Anna B. ist Schlafexperte Günther W. Amann-Jennson auch von zahlreichen anderen Fällen bekannt. Um den Ursachen der Schlafstörungen von Anna B. ganz auf den Grund zu gehen, ist sie gebeten worden, ein Schlaftagebuch zu führen. Nach der sorgfältigen Analyse ihrer Schlafgewohnheiten kann ihr Schlafexperte Amann-Jennson verschiedene Ratschläge geben, die ihr kombiniert umgesetzt wieder zu einem erholsamen Schlaf verhelfen:

- Immer etwa zur selben Zeit ins Bett gehen und morgens nach dem Aufwachen auch wirklich aufstehen, statt nochmals einzuschlummern;
- Tagsüber für ausreichend körperliche Bewegung - vor allem an der frischen Luft - sorgen;
- Die Siesta über Mittag bewusst kurz halten, maximal 30 Minuten, eher weniger im Rahmen eines Power-Nappings;
- Seinen Tag immer wieder mit neuen Herausforderungen versehen, sich dabei aber nicht überfordern;
- Probleme versuchen tagsüber zu lösen und nicht erst kurz vor dem Schlafengehen;
- Abends auf Alkohol und Kaffee möglichst verzichten;
- Ein leichtes, gut verdaubares Nachtessen einnehmen, nach Möglichkeit drei bis vier Stunden vor dem Schlafengehen;
- Ein Abendritual pflegen zum Beispiel mit einem kurzen Spaziergang, Entspannung bei guter Lektüre oder Musikhören, ein wohliges Fussbad;
- Statt eines Schlafmittels zu nehmen lieber einen Kräutertee mit beruhigender Wirkung oder eine warme Milch mit Honig trinken;
- Für ein gutes Raumklima im Schlafzimmer sorgen (nicht mehr als 18-20 Grad), kurz vor dem Schlafengehen nochmals kräftig lüften;
- Nach Möglichkeit keinerlei elektronische Geräte in Bettnähe aufstellen (elektromagnetische Felder);
- Sich einen guten Bettinhalt leisten mit einem hochflexiblen Lamellenrost, einer orthopädisch geeigneten Mattratze, einer mit Schafschurwolle gefüllten Decke (eignet sich besonders bei Rheuma, Arthritis und Muskelschmerzen) und einem Nackenentspannenden Kissen.

Für weitere Auskünfte: www.samina.com

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