10 Jahre Fall des Rabattgesetzes

Heute finden Kunden günstige Preise im Internet
(lifePR) (Bonn, ) Am Montag, den 25.7.2011, jährt sich die Abschaffung des Rabattgesetzes zum zehnten Mal. Zuvor waren Preisnachlässe für Waren des täglichen Gebrauchs gegenüber Endverbrauchern teilweise untersagt, inzwischen können Käufer und Händler feilschen. Preise vergleichen und billiger kaufen können Kunden jedoch am besten mit Hilfe des Internets.

"Der Preisnachlass für Barzahlung darf drei vom Hundert des Preises der Ware oder Leistung nicht überschreiten" - so der Wortlaut des Rabattgesetzes, das am 1. Januar 1934 in Kraft trat. Ein Verstoß dagegen war eine Ordnungswidrigkeit und konnte mit einer Geldbuße bis zu zehntausend Deutsche Mark geahndet werden.

Inzwischen hat sich viel getan: Seit dem 25.7.2001 ist das alte Rabattgesetz außer Kraft, Kunden können mit Verkäufern über Preise und Rabatte verhandeln. Einen weiteren Meilenstein in diesem Bereich brachte die schnelle Verbreitung des Internets.

Internet revolutioniert Preisvergleich

Schnell mal nachschauen, was der Kühlschrank beim Elektro-Großmarkt kostet, oder checken, ob das Angebot für den Fernseher bei Amazon noch gilt - das WWW macht's möglich. "Das Internet bietet beim Einkaufen heute optimale Möglichkeiten, Preise zu vergleichen und dadurch zu sparen" erklärt Jörn Wolter vom Verbraucher-Portal www.vergleichen.de. "Dabei wird von beiden Möglichkeiten gerne Gebrauch gemacht: Sich im Einzelhandel beraten lassen und dann im Netz kaufen, oder aber erst im Internet die besten Preise recherchieren und damit dann in die Preisverhandlung beim lokalen Händler gehen."

Kein Ladenschluss im WWW

Der Vorteil des Preisvergleichs im Internet liegt nicht nur in der hohen Transparenz und der Möglichkeit, mit wenigen Klicks Dutzende Händler und Angebote zu vergleichen. "Auch dass der Einkauf im Netz zum Beispiel sonntags oder am späten Abend noch lange nach Ladenschluss erfolgen kann, nutzen viele Kunden gerne" berichtet Wolter. Die kostenlose Lieferung der Bestellung ab einem bestimmten Warenwert ist ebenfalls ein Argument für das Online-Shopping.

Mehr als reine Produktvergleiche

Die meisten Preisvergleichsportale beschränken sich auf den reinen Vergleich von Produkt-Preisen. Einen viel weitergehenden Ansatz verfolgt die Website www.vergleichen.de: Hier können Besucher neben reinen Shopping-Angeboten auch Handytarife oder DSL-Tarife vergleichen, Strom- und Gas-Preise gegenüberstellen, günstige Reiseanbieter finden oder Versicherungen und Finanz-Angebote vergleichen. Auch Metasuchen für Immobilien und Jobs zählen zum Portfolio.

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