TERMIN: ÖNTM-Gewinnerin Astou Maraszto enthüllt sexy PETA-Motiv

TERMIN: ÖNTM-Gewinnerin Astou Maraszto enthüllt sexy PETA-Motiv, Foto: Gary Milano für PETA (lifePR) (Wien, ) Astou Maraszto (19), Siegerin des "Österreichs Nächstes Topmodel"-Contests 2010, enthüllt am Donnerstag in Wien ihr neues sexy Anzeigenmotiv für die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. Auf dem Motiv zeigt Astou ihre Traummaße ganz hüllenlos. "Pelz? Lieber Nackt!", sagt die charmante Wienerin, die auch privat eine große Tierfreundin ist. "Wer Pelze trägt, muss sich darüber bewusst sein, dass er tote Tiere am Körper trägt - wie damals in der Steinzeit. Dieser antiquierte Look muss endlich von den Laufstegen verschwinden", fordert Astou.

Zusätzlich demonstriert am Donnerstag eine PETA-Aktivistin, wie elend das Leben von Tieren auf Pelzfarmen ist: Eingepackt in dicken Pelz, mit Blut verschmiert, in einen tristen Drahtkäfig gequetscht, die Hände am Gitter "wund"-geschürft. "Sommer - keine Ferienzeit für Tiere auf Pelzfarmen!" lautet der Slogan der Aktion. Unzählige Füchse, Nerze und andere Tiere verbringen den Sommer in winzigen, verdreckten Käfigen. Eine Tortur bei Temperaturen um die 30 Grad. Nach Angaben der Pelzindustrie sterben jährlich ca. 10 Prozent der Tiere an den Folgen der Hitze - nach einer schrecklichen Phase von Übelkeit und Erbrechen. Jeder Einzelne kann den Tieren helfen: Kaufen und tragen Sie keine Pelzprodukte - weder im Sommer noch im Winter. Passanten erhalten Infomaterial und werden gebeten, das Pelzfrei-Versprechen auf www.pelzfarm.info zu unterzeichnen.

Wann? Donnerstag, 21. Juli, um 12 Uhr
Wo? Wien, Stock-im-Eisen-Platz

Weitere Informationen:
"Auch wenn wir Pelze im Sommer selten zu Gesicht bekommen - das Leid der Tiere auf Pelzfarmen ist allgegenwärtig!", so Kampagnenleiterin Anja Hägele von PETA. "Die Schaufenster und Modemagazine preisen bereits die Herbst/Wintermode an. Es ist also jetzt an der Zeit, das Leben der Tiere zu retten, indem wir die Menschen bitten, keinen Pelz zu kaufen!" In Freiheit verbringen Nerze einen Großteil ihrer Zeit im oder am Wasser. Auf sogenannten Pelzfarmen werden sie - häufig sogar mit bis zu drei weiteren Artgenossen - in winzige Käfige gesperrt, die kaum größer als Apfelsinenkisten sind und keine Beschäftigungsmöglichkeiten oder gar Wasser zum Baden und Abkühlen bieten. Die ständigen vom Boden aufsteigenden Dämpfe der Fäkalien bedeuten für diese äußerst geruchsempfindlichen Tiere eine zusätzliche Qual. Jedes noch so kleine "bisschen" Pelz steht somit für ein trauriges, kurzes Tierleben voller Leid, Qual und Entbehrungen und einen schmerzvollen Tod durch Genickbruch, Vergasung oder analen Stromschlag.

Kontakt

PETA Deutschland e.V
Benzstr. 1
D-70839 Gerlingen
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Medienkoordinatorin
Anja Hägele
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