Erkältungssymptome erkennen und wirksam behandeln

(lifePR) (Hohenlockstedt, ) Im Bus, im Supermarkt und im Büro - Erkältungsviren lauern überall. Zwar kann unser Immunsystem ohne dass wir es mitbekommen eine Vielzahl von Angriffen abwehren. Doch manchmal, im Schnitt sogar 200 bis 300 Mal im Leben, erwischt uns die Erkältung dann doch. Während des durchschnittlich neuntägigen Verlaufs wird das Programm aus Halsschmerzen, Schnupfen und Husten abgespult - in den meisten Fällen sogar genau in dieser Reihenfolge. Haben sich die Viren erst einmal in unseren Atemwegen eingenistet, können wir lediglich die Symptome mit den richtigen Maßnahmen lindern.

Das Startsignal: Halsschmerzen

Eine Erkältung beginnt meist mit einem Kratzen im Hals und leichtem Frösteln. Innerhalb kurzer Zeit gesellen sich Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und allgemeine Abgeschlagenheit dazu. Die Beschwerden im Hals sind aber meist genauso schnell wieder verschwunden wie sie gekommen sind. Nach drei Tagen sind sie in der Regel wieder überstanden.

Das hilft: Bei Halsschmerzen hat sich die entzündungshemmende Wirkung von Salbei bewährt. Salbei gibt es beispielsweise als Tee oder Gurgellösung. In Apotheken gibt es ebenfalls wirkungsvolle Mittel gegen das unangenehme Kratzen im Hals. Besonders empfehlenswert sind Lutschtabletten mit Hyaluronsäure, wie z. B. in 
GeloRevoice® Halstabletten. Der darin enthaltene, einzigartige Hyaluron-Komplex entfaltet sich beim Lutschen im Mund und legt sich wie ein Schutzfilm auf die gereizten Bereiche und lindert die Beschwerden.

Treuer Begleiter: Schnupfen

Fast gleichzeitig mit dem Kratzen im Hals setzt ein unangenehmes Kribbeln und Brennen in der Nase sowie vermehrter Niesreiz und Schnupfen ein. Anfangs ist das Schnupfen-Sekret klar und wässrig, bei längerem Verlauf wird es zunehmend zähflüssig und gelb. Der Schnupfen ist das Leitsymptom einer Erkältung, bei etwa 80 Prozent aller grippalen Infekte ist er treuer Begleiter. Oft wird die Erkältung in dieser Phase von Kopf- und Gliederschmerzen begleitet.

Das hilft: Um den festsitzenden Schleim in der Nase schnell und effektiv zu lösen, empfiehlt sich die Einnahme des schleimlösenden Allrounders Myrtol standardisiert (in GeloMyrtol® forte). Mit seinem breiten Wirkspektrum befreit er rasch die Schleimhäute und bewirkt deren Abschwellen. Um die Nase zu befreien helfen übrigens auch Dampfinhalationen mit ätherischen Ölen.

Zu guter Letzt: Husten

Nach ungefähr vier Tagen ist der Höhepunkt der Erkältung erreicht. Die Erkältungsviren sind dann bis in die Bronchien gelangt und greifen auch dort die Schleimhäute an. Der Husten tritt als letztes Symptom einer klassischen Erkältung auf und ist in der Regel neun Tage nach Beginn der Infektion wieder verschwunden.

Das hilft: Auch bei Husten ist GeloMyrtol® forte ein bewährtes Mittel. Dank der magensaftresistenten Kapsel wird der Wirkstoff erst an den Entzündungsherden der Bronchien aktiv, dort wo es gebraucht wird. Unterstützend eignet sich ein selbstgemachter Hustensirup aus Zwiebeln und Honig. Zwiebeln haben eine desinfizierende und schleimlösende Wirkung, Honig lindert die Entzündung und wirkt antibakteriell.

Kontakt

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
Kieler Straße 11
D-25551 Hohenlockstedt
Sarah Erlach
Social Media