"Wir müssen schnell helfen!"

Elf Millionen Menschen drohen zu verhungern
Eine halbe Tonne Medikamente der action medeor ist in dem Flüchtlingslager in Dadaab in Kenia angekommen. Viele Flüchtlinge müssen medizinisch versorgt werden. (Quelle: action medeor/I.S.A.R. - Germany) (lifePR) (Tönisvorst, ) Elf Millionen Menschen leiden am Horn von Afrika unter einer katastrophalen Dürre. Tausende Menschen fliehen vor dem Hunger in eins der Hilfslager. Eine erste Medikamentenlieferung der action medeor ist in dem Flüchtlingslager in Dadaab in Kenia am Wochenende angekommen. "Wir müssen schnell helfen", sagt Bernd Pastors, Vorstand der action medeor, "viele der ankommenden Menschen sind so schwach, dass sie erst einmal medizinisch versorgt werden müssen. Doch oft fehlen die Medikamente."

Die Medikamente der action medeor wurden von der Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany von Vertretern der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) übernommen. "Die GIZ wird sich jetzt darum kümmern, die Medikamente den Schwächsten zukommen zu lassen", so Bernd Pastors. "Wir werden sowohl in unserem Tönisvorster Medikamentenlager als auch in unserer Zweigniederlassung in Dar es Salaam in Tansania weitere Medikamentenlieferungen packen."

action medeor ist Mitglied von Aktion Deutschland Hilft (ADH) und ruft gemeinsam mit ADH zu Spenden für die Menschen am Horn von Afrika auf:

Aktion Deutschland Hilft, Stichwort: Ostafrika

Spendenkonto 10 20 30, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00, Spendenhotline: 0900 55 102030 oder online: www.aktion-deutschland-hilft.de

Kontakt

Deutsches Medikamenten Hilfswerk action medeor e.V
St. Töniser Straße 21
D-47918 Tönisvorst
Susanne Haacker
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